Alfred Zoff Ankauf Wien

Alfred Zoff: Gemälde verkaufen und bewerten lassen

Der Grazer Maler, der das Meer zu seinem Thema machte

Brandung an der ligurischen Küste, Fischerboote im Kanal von Chioggia, Windmühlen in Flandern, ein Bach bei Stainz im Herbstlicht: Alfred Zoff malte Landschaften und Seestücke, die schon zu Lebzeiten gefragt waren. Kaiser Franz Joseph kaufte ein Bild von ihm auf der Jahresausstellung des Wiener Künstlerhauses, und bis heute gehört Zoff zu den bekanntesten Vertretern des österreichischen Stimmungsimpressionismus. Im November 2022 erzielte sein großformatiges Gemälde Riviera, Brandung in Boccadasse im Dorotheum rund 115.000 Euro.

Der Kunsthandel Paul Grosslicht in Wien kauft Werke von Alfred Zoff an und bewertet sie persönlich und marktgerecht. Auf dieser Seite lesen Sie, wer Zoff war, woran man seine Bilder erkennt, welche Preise der Markt in den letzten Jahren bezahlt hat und warum zwei Werkverzeichnisse für den Verkauf so wichtig sind.

Wer war Alfred Zoff?

Alfred Zoff wurde am 11. Dezember 1852 in Graz geboren. Die Familie stammte aus Kärnten, sein Vater war Arzt. Nach der Matura begann Zoff an der Universität Graz Medizin zu studieren. Schon ab 1869 besuchte er nebenbei die Steiermärkische Landeskunstschule und lernte dort bei Hermann von Königsbrunn, in dessen Klasse auch Marie Egner ausgebildet wurde. Bald gab er die Medizin auf und widmete sich ganz der Malerei.

1878 reiste Zoff nach Ičići an der Kvarner-Bucht, damals Teil der österreichischen Küstenländer. Von da an kehrten Küste und Meer immer wieder in seinem Werk zurück. Nach dem Tod des Vaters 1882 übersiedelte die Mutter nach Klagenfurt, und Zoff hielt sich in den folgenden Jahren oft in Kärnten auf. Der Wörthersee und seine Umgebung zählten zu seinen frühen Motiven.

Wien und Karlsruhe

Von 1880 bis 1884 studierte Zoff an der Wiener Akademie der bildenden Künste in der Landschaftsklasse von Eduard Peithner von Lichtenfels. Aus derselben Schule kamen unter anderem Theodor von Hörmann und Hugo Darnaut. 1883 wurde Zoff Mitglied des Wiener Künstlerhauses.

Ab 1884 arbeitete er an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe, wo er bis etwa 1890 bei dem Landschaftsmaler Gustav Schönleber studierte. In Karlsruhe lernte er die französische Freilichtmalerei der Schule von Barbizon kennen. Seine Palette wurde heller, der Farbauftrag pastoser und freier. Von hier aus reiste er mehrmals an die italienische Riviera. Das Rekordbild aus Boccadasse bei Genua trägt die Bezeichnung „A. Zoff. Karlsruhe 1889“, es wurde also nach Studien vor Ort im Atelier in Karlsruhe ausgeführt.

München, Krems, Wien und die Rückkehr nach Graz

In den 1890er Jahren lebte Zoff nacheinander in München, in Krems an der Donau und in Wien. Aus dieser Zeit stammen Ansichten aus dem Kremstal und der Wachau, Bilder aus dem Münchner Umland und weiterhin zahlreiche Rivierabilder aus Nervi, Bogliasco und Camogli. Ab 1900 war er Mitglied des Hagenbundes. Auf der Pariser Weltausstellung 1900 erhielt er eine Bronzemedaille, 1907 die Große Goldene Staatsmedaille für sein Gemälde Rivierahafen, 1910 die Goldene Staatsmedaille in Graz.

1907 wurde Zoff als Professor für Landschafts- und Stilllebenmalerei an die Landeskunstschule in Graz berufen, an der er selbst begonnen hatte. In seinen letzten zwei Jahrzehnten wurden die Weststeiermark und vor allem Stainz zu seinen Hauptmotiven. Daneben reiste er weiter: nach Belgien und Holland (1902 und später), in die Bretagne (1908), nach Chioggia, Ischia und Capri und in den 1920er Jahren an die dalmatinische Küste. Er war außerdem Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks.

1927, in seinem 75. Lebensjahr, verlieh ihm die Stadt Graz das Bürgerrecht. Alfred Zoff starb am 12. August 1927 in Graz. Das Wiener Künstlerhaus zeigte 1928 eine Gedächtnisausstellung. Werke von ihm besitzen heute unter anderem das Belvedere in Wien (darunter Stadt an der Riviera, um 1897), die Neue Galerie Graz am Universalmuseum Joanneum und das Museum der Bildenden Künste in Budapest.

Stilistik: Woran erkenne ich ein Gemälde von Alfred Zoff?

Zoff war ausschließlich Landschafts- und Marinemaler. Menschen kommen vor, als Fischer am Strand oder als kleine Figuren auf einem Weg, aber nie als eigentliches Thema. Die folgenden Merkmale helfen beim ersten Einordnen, ersetzen aber keine Begutachtung.

Motive

Am bekanntesten sind seine Küstenbilder: Felsenküsten und Brandung bei Nervi, Häfen in Camogli und Sturla, Buchten der Riviera di Levante, später Capri, Ischia und Dalmatien. Eine eigene Gruppe bilden die Lagunenbilder aus Chioggia mit Fischerbooten und farbigen Segeln. Aus Belgien und Holland stammen Windmühlen, Dünen, Kanäle und Häfen wie Nieuport, Vlissingen und Dordrecht, oft mit vom Künstler beschrifteten Titeln auf der Rückseite. Die steirischen Bilder zeigen Bauernhäuser, Obstgärten in Blüte, Mühlen und Weiher in Stainz und Bachläufe. Frühe Kärntner Motive und Ansichten aus Krems runden das Werk ab.

Malweise

Typisch ist ein lockerer, pastoser Pinselstrich, mit dem Zoff vor allem Wasser und Licht beschreibt: aufspritzende Gischt, Reflexe auf nassem Sand, Abendlicht über dem Meer. Die frühen Bilder um 1880 sind noch tonig und detailreich. Ab der Karlsruher Zeit wird die Palette heller, und in den späten steirischen Bildern löst sich die Farbe zunehmend in kurze, leuchtende Striche auf. Zoff malte vor der Natur kleine Ölskizzen und führte danach im Atelier größere Bilder aus. Darum gibt es zu vielen Motiven eine Studie und eine ausgearbeitete Fassung.

Technik und Format

Die große Mehrzahl der Bilder am Markt sind kleine bis mittlere Ölskizzen, etwa 26 mal 42 oder 43 mal 53 Zentimeter. Häufig ist Öl auf Leinwand, die nachträglich auf Karton kaschiert wurde, daneben Öl auf Karton und Öl auf Holz oder Platte. Großformatige Ausstellungsbilder wie Campo Maria an der Adriaküste (80 mal 116 Zentimeter) oder die Brandung von Boccadasse (100 mal 161 Zentimeter) sind selten und am Markt besonders gesucht.

Signatur und Rückseite

Zoff signierte fast immer mit „A. Zoff“, meist rechts unten, auf frühen Bildern auch mit „Alfred Zoff“ und Jahreszahl. Gelegentlich steht ein Ort dabei, etwa „Karlsruhe 1889“. Auf der Rückseite finden sich oft eigenhändige Titel und Ortsangaben wie „Motiv aus dem Hafen von Chioggia, Alfred Zoff, Graz“, dazu Etiketten des Wiener Künstlerhauses, des Grazer Künstlervereins oder von Kunsthandlungen. Diese Angaben sind wertvoll für die Zuordnung zum Werkverzeichnis und sollten bei einer Restaurierung oder Neurahmung nicht entfernt werden.

Ankaufswerte: Was ist ein Alfred Zoff wert?

Zoff gehört zu den Malern, die in Wien sehr regelmäßig versteigert werden. Allein das Dorotheum bietet in fast jeder Saison mehrere Bilder an, dazu kommen das Auktionshaus im Kinsky und einzelne Häuser in Deutschland, Italien und der Schweiz. Die Preisspanne ist groß und hängt stark von Format, Motiv und Werkphase ab.

Spitzenwerke

Das höchste bekannte Ergebnis erzielte Riviera, Brandung in Boccadasse von 1889 am 8. November 2022 im Dorotheum: rund 115.000 Euro bei einer Schätzung von 90.000 bis 120.000 Euro. Das Bild misst 100 mal 161 Zentimeter, ist signiert und datiert und in beiden Werkverzeichnissen erfasst. Im November 2012 brachte im Kinsky eine ligurische Küstenlandschaft rund 51.000 Euro, das höchste Ergebnis der Abteilung für Bilder des 19. Jahrhunderts in dieser Auktion.

Mittleres Marktsegment

Größere Ölbilder und besonders gelungene Studien mit gesuchten Motiven liegen meist zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Campo Maria an der Adriaküste (80 mal 116 Zentimeter) erzielte im November 2020 im Dorotheum rund 23.100 Euro bei einer Schätzung von 12.000 bis 18.000 Euro. Im Kinsky erreichten die Abendstimmung im Hafen von Chioggia um 1911 im November 2015 und eine Dalmatinische Küstenlandschaft um 1926 im Juni 2023 jeweils rund 20.500 Euro, obwohl beide nur etwa 40 mal 55 Zentimeter messen. Am Strand von Capri um 1905 (63 mal 98 Zentimeter) kam im April 2024 im Dorotheum auf rund 15.800 Euro.

Dass das Motiv oft mehr zählt als die Größe, zeigt die Alte Mühle oberhalb von Pörtschach von 1881. Das frühe, tonige Bild ist mit 97 mal 77 Zentimetern deutlich größer als die Chioggia-Abendstimmung, erzielte im Mai 2023 im Dorotheum aber nur rund 15.600 Euro.

Ölskizzen und kleinere Arbeiten

Der größte Teil der angebotenen Bilder sind kleine Ölskizzen. Sie bewegen sich meist zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Der Hafen von Camogli (27 mal 37,5 Zentimeter) erzielte im November 2022 rund 7.700 Euro, das Kremstal von 1904 und Im Hafen von Dordrecht in den Jahren 2023 und 2024 jeweils rund 7.200 Euro. Kleine Bilder mit belgischen oder holländischen Motiven und einfache Landschaftsstudien liegen in Online-Auktionen eher bei 3.000 bis 4.000 Euro, so eine Belgische Landschaft im Juni 2024 mit rund 3.100 Euro. Dass auch kleine Formate mehr bringen können, zeigt die Skizze Fischerboote zur Zeit der Ebbe (35 mal 41 Zentimeter), die 2012 im Dorotheum mit rund 11.300 Euro mehr als das Doppelte ihrer Schätzung erreichte.

Alle genannten Beträge sind gerundet und enthalten Aufgeld und Mehrwertsteuer. Sie zeigen Größenordnungen, keine Zusage für ein bestimmtes Bild. Wichtig ist außerdem der Unterschied zwischen Auktion und Kunsthandel: Galerien wie Kovacek, Giese & Schweiger oder Suppan Fine Arts, die Zoff regelmäßig anbieten, verkaufen über dem Auktionsniveau, weil Recherche, Restaurierung, Rahmung und Gewährleistung im Preis enthalten sind. Ein Ankaufspreis liegt naturgemäß unter diesen Verkaufspreisen.

Besonderheiten: Werkverzeichnis, Echtheit und Provenienz

Zwei Werkverzeichnisse

Für Zoff gibt es zwei maßgebliche Publikationen, beide aus dem Umfeld der Wiener Galerie Suppan. Die erste Monografie, Alfred Zoff 1852 bis 1927. Ein österreichischer Stimmungsimpressionist. Landschaften, Marinen, erschien 1991 in der Edition Martin Suppan in Wien (ISBN 3-901255-06-0). 2021 folgte der zweite Band von Claudia Suppan, Alfred Zoff 1852 bis 1927. Die Faszination des Meeres. Monografie mit Werkverzeichnis, der das Verzeichnis deutlich erweitert. Die Werke tragen darin Nummern im Format GE 241. Ein Nachtrag ist in Vorbereitung, Auktionshäuser vermerken bei neu aufgetauchten Bildern bereits die Aufnahme in diesen Nachtrag.

Für den Verkauf hat das eine klare Folge: Bilder, die in einem der beiden Bände stehen, werden mit Nummer angeboten und erzielen verlässlichere Preise. Ist ein Bild nicht verzeichnet, kann es trotzdem echt sein. Dorotheum und Kinsky holen in solchen Fällen eine Bestätigung von Claudia Suppan oder anderen Fachleuten ein, teils anhand hochauflösender Fotos, teils am Original.

Kopien und Zuschreibungen

Weil Zoff beliebt war und viele kleine Formate malte, gibt es Bilder „in der Art von“ und Arbeiten von Schülern der Grazer Landeskunstschule, die seinen Stil übernommen haben. Eine Signatur „A. Zoff“ allein beweist deshalb nichts. Aussagekräftiger sind die Malweise, eigenhändige Rückseitenbeschriftungen, alte Ausstellungsetiketten und eine nachvollziehbare Herkunft.

Provenienz

Viele Bilder von Zoff lassen sich über alte Wiener und Grazer Auktionen zurückverfolgen. Angaben wie eine frühere Dorotheum-Losnummer, ein Etikett der Gedächtnisausstellung 1928 oder die Herkunft aus einer bekannten Sammlung erhöhen das Vertrauen der Käufer. Für Bilder, die sich zwischen 1938 und 1945 in Wiener Sammlungen befanden, lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Besitzgeschichte dieser Jahre, da seriöse Käufer und Auktionshäuser eine geklärte Provenienz erwarten.

Kein Urheberrecht mehr

Zoff starb 1927, seine Werke sind seit 1998 gemeinfrei. Fotos Ihres Bildes dürfen Sie also ohne Lizenz verwenden, etwa für eine Anfrage oder einen späteren Verkauf.

Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?

Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos des Bildes per E-Mail oder WhatsApp: Vorderseite, Rückseite, Signatur und Rahmen. Bei Zoff ist die Rückseite besonders wichtig, weil dort oft Titel, Ort und Etiketten stehen. Anhand dieser Fotos geben wir Ihnen eine erste, unverbindliche Einschätzung, meist innerhalb kurzer Zeit.

Für die genaue Bewertung sehen wir das Werk im Original. Sie können es in unsere Räume in der Piaristengasse in 1080 Wien bringen, oder wir kommen bei größeren Beständen und Verlassenschaften zu Ihnen, in ganz Österreich. Dabei prüfen wir Zuschreibung, Zustand und Herkunft, gleichen mit den Werkverzeichnissen ab und ordnen das Bild in den aktuellen Markt ein. Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Danach erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot. Auf Wunsch besprechen wir, ob der direkte Ankauf oder die Vermittlung an einen Sammler der bessere Weg ist. Entscheiden Sie sich für den Verkauf, ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich. Bis Sie zusagen, gibt es keinen Zeitdruck und keine Verpflichtung.

Häufige Fragen zum Ankauf von Alfred Zoff

Was ist ein Bild von Alfred Zoff wert?

Das hängt vor allem von Format, Motiv und Werkphase ab. Kleine Ölskizzen liegen meist zwischen 3.000 und 10.000 Euro, größere Bilder und gesuchte Motive wie Riviera, Chioggia oder Dalmatien zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Der Rekord liegt bei rund 115.000 Euro für ein großes Brandungsbild von 1889 (Dorotheum 2022). Den konkreten Wert ermittelt eine individuelle Bewertung.

Welche Motive von Zoff sind am gefragtesten?

Am höchsten bewertet werden Küsten- und Meeresbilder, vor allem von der italienischen Riviera, aus Chioggia und von der dalmatinischen Küste. Steirische Landschaften, Ansichten aus Krems sowie belgische und holländische Motive erzielen in der Regel etwas weniger.

Gibt es ein Werkverzeichnis zu Alfred Zoff?

Ja, sogar zwei: die Monografie von 1991 (Edition Martin Suppan, Wien) und den erweiterten Band Die Faszination des Meeres von Claudia Suppan aus dem Jahr 2021. Ob Ihr Bild darin steht, prüfen wir bei der Bewertung.

Mein Bild ist nur „A. Zoff“ signiert. Ist das normal?

Ja. Zoff signierte fast alle Bilder mit „A. Zoff“, meist rechts unten. Die Signatur allein belegt aber noch keine Echtheit. Wichtig sind auch Malweise, Rückseitenbeschriftungen in seiner Handschrift und die Herkunft des Bildes.

Mein Zoff ist auf Karton aufgezogen. Mindert das den Wert?

Nicht unbedingt. Viele Ölskizzen von Zoff sind auf Leinwand gemalt und später auf Karton kaschiert worden, das ist bei ihm üblich. Für den Wert zählen vor allem Zustand, Motiv und Qualität der Malerei.

Kauft Paul Grosslicht auch einzelne Werke an?

Ja. Wir kaufen einzelne Gemälde und Ölskizzen ebenso an wie ganze Sammlungen und Nachlässe.

Kostet die Bewertung etwas?

Nein. Erstkontakt und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Muss ich nach Wien kommen?

Für die erste Einschätzung genügen Fotos per E-Mail oder WhatsApp. Für die genaue Bewertung sehen wir das Werk im Original, in Wien oder bei Ihnen vor Ort.

Paul Grosslicht, Kunsthandel Wien

Der Kunsthandel Paul Grosslicht ist ein Wiener Familienbetrieb mit Fachkompetenz über drei Generationen und mehr als 40 Jahren Erfahrung in der Bewertung von Kunst und Antiquitäten. „Schon mein Großvater hat in mir die Liebe zu allem Schönen geweckt.“ Dieser persönliche Zugang prägt unsere Arbeit bis heute. Neben Gemälden des Stimmungsimpressionismus, etwa von Emil Jakob Schindler, Tina Blau oder Olga Wisinger-Florian, schätzen und kaufen wir auch Schmuck, Uhren, Möbel und Antiquitäten und begleiten Sie bei der Auflösung von Verlassenschaften.

Ob Sie ein einzelnes Seestück von Alfred Zoff verkaufen möchten, eine Sammlung österreichischer Landschaftsmalerei oder einen Nachlass ordnen: Sie erreichen uns direkt und persönlich.

Quellen zu Biografie, Werkverzeichnis und Marktdaten: Wikipedia (Alfred Zoff, deutsch und englisch), Belvedere Wien (Sammlung online und Bestandskatalog Kunst des 19. Jahrhunderts, Bd. 4, 2000), Dorotheum (Wien, Katalogtexte und Ergebnisse 2012 bis 2024), Auktionshaus im Kinsky (Wien, Ergebnisse 2015 und 2023), Der Standard (Bericht zur 93. Kunstauktion im Kinsky, 17./18.11.2012), Suppan Fine Arts, Kunsthandel Kovacek, Giese & Schweiger. Auktionsergebnisse gerundet und inklusive Aufgeld und Mehrwertsteuer; Stand der Recherche November 2026.

Begutachtung Ring
Paul Grosslicht

Verfasst von Paul Grosslicht, zertifizierter Kunsthändler, Antiqitäten-, Gold-und Silberspezialist mit über 40 Jahren Expertise in der Bewertung von Tafelsilber, Besteck, Gemälden und Sammlerobjekten. Inhaber des Kunsthandels Grosslicht in 1080 Wien.