Gold-Ankauf Wien – Goldschmuck, Goldobjekte, Münzen und mehr

Gold in Wien verkaufen und bewerten lassen

Was in Wiener Haushalten an Gold zusammenkommt

Gold ist in Wiener Nachlässen so gut wie immer vertreten, meist in vielen kleinen Formen über Jahrzehnte angesammelt: der Ehering der Großeltern, die Goldkette aus der Erstkommunion, eine Brosche aus dem Historismus, eine Taschenuhr in goldenem Gehäuse, ein paar Dukaten in der Schublade, dazu Manschettenknöpfe, ein Zigarettenetui, vielleicht ein Stück eines Wiener Hofjuweliers wie A.E. Köchert oder Rozet & Fischmeister. Die kaiserliche Schmucktradition, das gehobene Wiener Bürgertum und eine ungewöhnlich dichte Juweliers- und Goldschmiedekultur haben dafür gesorgt, dass sich beim Auflösen eines Wiener Haushalts fast immer Gold findet.

Die Schwierigkeit ist dieselbe wie beim Silber, nur ausgeprägter: Gold hat zwei Werte. Den einen bestimmt der Materialwert, also Feingehalt, Gewicht und der aktuelle Goldpreis. Den anderen bestimmt der Sammler- und Kunstwert: Hersteller, Handarbeit, Epoche, Steinbesatz, Erhaltungszustand und Provenienz. Bei demselben Objekt können diese beiden Werte um ein Vielfaches auseinanderliegen. Eine schlichte 585er-Goldkette ohne Marke entspricht ungefähr ihrem Materialwert. Eine signierte Brosche von Köchert, ein Cartier-Armband der 1930er-Jahre oder eine Wiener Golddose des 19. Jahrhunderts erreicht ein Mehrfaches des reinen Goldwerts.

Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Erbe fair behandelt wird. Wer Gold nur nach Gramm rechnet, übersieht oft den eigentlichen Wert. Diese Seite gibt einen Überblick, welche Arten von Gold wir prüfen und ankaufen, woran sich der Wert festmacht und wie der Ankauf bei Paul Grosslicht abläuft.

Goldschmuck – Ringe, Ketten, Broschen, Armbänder

Goldschmuck
Goldschmuck und Goldobjekte

Goldschmuck ist die häufigste Form, in der Gold in Wiener Nachlässen auftaucht, und gleichzeitig die Kategorie mit der größten Wertspanne. Vom maschinell gefertigten Serienring bis zum handgefertigten Einzelstück eines Hofjuweliers reicht das Feld, und der Unterschied im Wert ist entsprechend groß.

Bewertet wird Goldschmuck nach mehreren Kriterien gemeinsam:

  • Hersteller und Punzierung. Eine Marke wie Köchert, Cartier oder Van Cleef & Arpels bedeutet einen deutlichen Aufschlag gegenüber unsigniertem Schmuck gleicher Periode. Die Erzeuger- oder Meisterpunze ist deshalb oft wichtiger als die reine Feingehaltspunze.
  • Epoche und Stil. Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Déco und die Mid-Century-Moderne haben jeweils eigene Märkte. Jugendstil- und Art-Déco-Schmuck mit klarer Formensprache ist bei internationalen Sammlern besonders gefragt.
  • Steinbesatz. Diamanten (Altschliff, Alteuropäischer Schliff oder moderner Brillantschliff), Farbedelsteine und Naturperlen können den Wert eines Stücks weit über den Goldwert heben. Alter Diamantschliff wird bei Sammlern oft eigens geschätzt.
  • Erhaltungszustand und Handarbeit. Originalzustand, saubere Fassungen und sichtbare Handarbeit erhöhen den Wert. Spätere Reparaturen, ausgetauschte Steine oder Umarbeitungen mindern ihn.
  • Gewicht und Feingehalt. Sie bilden die Untergrenze der Bewertung. Bei einfachem Schmuck ohne Sammlerwert ist der Materialwert der entscheidende Faktor.

Wiener Juweliere und Goldschmiede

Wien hat eine Goldschmiede- und Juwelierstradition, die bis in die kaiserlichen Hofwerkstätten zurückreicht. Für den heutigen Sammlermarkt sind vor allem die Häuser des 19. und frühen 20. Jahrhunderts relevant, deren Stücke bis heute in Wiener Familienbesitz zu finden sind.

A.E. Köchert wurde 1814 von Emanuel Pioté und Jakob Heinrich Köchert in Wien gegründet. Das Haus war über Generationen k.u.k. Hof- und Kammerjuwelier und damit persönlicher Juwelier des Kaisers und seines Hofes. Berühmtestes Werk sind die 27 „Sisi-Sterne“, ein Set von Brillantsternen, das Kaiser Franz Joseph 1858 für Kaiserin Elisabeth anfertigen ließ. Jedes Stück aus der Werkstatt am Neuen Markt trägt seit Alexander Emanuel Köchert die Punze „AEK“, ein zuverlässiges Zuordnungsmerkmal. Köchert-Schmuck ist auf dem Sammlermarkt entsprechend gesucht.

Rozet & Fischmeister ist mit der Gründung 1770 durch Nikolaus Rozet, einen aus Frankreich zugewanderten Hugenotten, eines der ältesten Wiener Juweliershäuser. Das Geschäft am Kohlmarkt 11 besteht bis heute, das Unternehmen war k.u.k. Hoflieferant und wurde 1913 in den Kreis der Kammerlieferanten aufgenommen. Neben Schmuck fertigte das Haus Galanteriewaren, Orden und Tafelsilber, was Stücke aus seiner Produktion auch für die Silber-Bewertung interessant macht.

Daneben gab und gibt es eine Reihe weiterer Wiener Goldschmiede und Juweliere, deren Punzen für die Datierung und Zuordnung eines Stücks entscheidend sind. Eine eindeutige Meisterpunze in Kombination mit der österreichischen Amtspunze macht ein Objekt zuordenbar und unterscheidet das Original von späteren Nachahmungen.

Internationale Häuser

In Wiener Nachlässen finden sich regelmäßig auch Stücke der großen internationalen Häuser, oft als Reise- oder Geschenkmitbringsel über Generationen weitergegeben.

Cartier (gegründet 1847 in Paris) ist am Sammlermarkt eine eigene Klasse. Besonders Stücke aus den Art-Déco-Jahren und die ikonischen Modelle (etwa Tank-Uhren oder Panthère-Schmuck) erzielen stabile bis sehr hohe Preise. Cartier-Stücke sind klar signiert und meist nummeriert.

Tiffany & Co. (gegründet 1837 in New York) ist ebenfalls klar gepunzt und am Markt verlässlich bewertet, vom klassischen Solitärring bis zu Entwürfen bekannter Hausdesigner.

Bulgari (gegründet 1884 in Rom) und Van Cleef & Arpels (gegründet 1906 in Paris) runden das Feld der gesuchten Häuser ab. Van Cleef & Arpels ist unter anderem für die patentierte „Mystery Setting“-Fassung bekannt, bei der die Fassung der Steine unsichtbar bleibt.

Bei allen internationalen Häusern gilt: Die Signatur, eine Seriennummer und nach Möglichkeit das Originaletui oder ein Zertifikat heben den Wert deutlich und erleichtern die Vermittlung an Sammler.

Goldene Objekte, Dosen und Etuis

Neben Schmuck gibt es eine eigene, oft sehr wertvolle Kategorie goldener Gebrauchs- und Luxusobjekte. Goldene Tabatieren (Schnupftabakdosen), Bonbonnieren, Zigaretten- und Visitenkartenetuis, Lorgnetten, Siegel, Petschaften und goldene Uhrengehäuse waren im 18. und 19. Jahrhundert ein verbreiteter Ausdruck von Status und Geschmack. Wiener und französische Golddosen dieser Zeit, häufig fein guillochiert, emailliert oder mit Steinen besetzt, werden auf einem eigenen, internationalen Sammlermarkt gehandelt und erreichen regelmäßig fünfstellige Ergebnisse.

Bei diesen Objekten überwiegt fast immer der Sammlerwert. Die Qualität der Handarbeit, die Emailtechnik, die Vollständigkeit (etwa erhaltene Scharniere, Schließen und Innenvergoldung) und eine dokumentierte Herkunft bestimmen den Wert weit mehr als das reine Goldgewicht.

Goldmünzen und Anlagemünzen

Österreichische Goldmünze
Österreichische Goldmünze

Goldmünzen sind in österreichischen Nachlässen besonders häufig, weil Gold hier traditionell als Wertanlage gehalten wurde. Auch hier gibt es zwei Werte: den Materialwert (Feingewicht mal Tageskurs) und den numismatischen Sammlerwert (Jahrgang, Prägeort, Seltenheit und Erhaltungsgrad). Bei gängigen Anlage- und Handelsmünzen entscheidet der Materialwert, bei seltenen Jahrgängen oder besonderen Erhaltungen liegt der Sammlerwert deutlich darüber.

Die wichtigsten österreichischen Goldmünzen:

  • Dukaten. Der österreichische Golddukaten besteht aus 986/1000 Gold, der Ein-Dukaten wiegt 3,49 Gramm, daneben gibt es den Vier-Dukaten. Die Münze Österreich prägt den Dukaten bis heute mit dem historischen Jahr 1915 nach, das Original lief von 1872 bis 1914 in der Donaumonarchie.
  • Gulden (Florin). 4- und 8-Gulden-Münzen aus 900/1000 Gold, die in Gewicht und Feingehalt den 10- und 20-Franc-Stücken entsprachen, geprägt bis zur Währungsreform 1892, alle mit dem Porträt Kaiser Franz Josephs.
  • Kronen. 10, 20 und 100 Kronen aus 900/1000 Gold. Die 100-Kronen-Münze wiegt 33,875 Gramm und enthält rund 30,5 Gramm Feingold. Auch sie wird mit dem Jahr 1915 nachgeprägt.
  • Wiener Philharmoniker. Die moderne Anlagemünze der Münze Österreich, seit 1989 geprägt, mit einem Feingehalt von 999,9/1000. Sie ist gesetzliches Zahlungsmittel und in den Stückelungen von 1/25 bis 1 Unze erhältlich.

Die klassischen Handelsgoldmünzen (Dukat, Krone, Gulden) und der Wiener Philharmoniker sind in Österreich mehrwertsteuerfrei. International tauchen in Wiener Beständen häufig der britische Sovereign, das Schweizer Vreneli, französische 20-Franc-Stücke, der südafrikanische Krügerrand und amerikanische Goldmünzen auf. Auch sie werden nach Material- und Sammlerwert bewertet.

Zahngold, Bruchgold und Altgold

Auch defekte, unvollständige oder vermeintlich wertlose Stücke haben einen Materialwert. Zahngold (meist legiertes Gold zwischen 333 und 900), Bruchgold (einzelne Ohrringe, beschädigte Ketten, verbogene Ringe) und sonstiges Altgold werden nach Feingehalt und Gewicht bewertet. Die Annahme ist deshalb ausdrücklich auch für solche Stücke möglich, häufig als Teil eines größeren Nachlasses, in dem neben dem Bruchgold auch Sammlerstücke liegen. Gerade in dieser Mischung lohnt die fachkundige Durchsicht: Was auf den ersten Blick nach Bruchgold aussieht, entpuppt sich gelegentlich als signiertes Stück mit Sammlerwert.

Punzen und Feingehalt – worauf zu achten ist

Die Punzierung, die in das Metall eingeschlagene Markierung, ist auch bei Gold das entscheidende Echtheits- und Datierungsmerkmal. Sie nennt den Feingehalt und, je nach System, den Erzeuger, das Prüfamt und mitunter das Jahr.

Feingehalt und Karat. Der Goldgehalt wird heute in Tausendteilen angegeben. Die gängigen Stufen: 333 entspricht 8 Karat, 375 9 Karat, 585 14 Karat, 750 18 Karat, 916 22 Karat und 999 24 Karat (Feingold). Ein Stück mit der Zahl 585 besteht also zu 58,5 Prozent aus reinem Gold. In Österreich und Deutschland sind 585 und 750 die häufigsten Feingehalte bei Schmuck.

Österreich. Nach dem österreichischen Punzierungsrecht müssen in Österreich erzeugte oder verkaufte Goldgegenstände eine Feingehaltspunze und eine registrierte Verantwortlichkeits- oder Erzeugerpunze tragen, und als Goldschmuck dürfen nur Legierungen ab 585/1000 verkauft werden. Für die Bewertung wichtig: Vor 1938 erzeugte Gegenstände sind von der Feingehaltspunze ausgenommen, ältere Wiener Stücke tragen daher häufig nur eine Meister- oder Amtspunze. Historisch arbeitete die österreichisch-ungarische Monarchie mit Kopfpunzen (etwa dem Fuchskopf als amtliche Feingehaltspunze), und ein Pferdekopf kennzeichnete österreichisch-ungarische Herkunft.

International. Frankreich kennzeichnet Gold seit 1838 mit dem Adlerkopf (tête d’aigle) für 18 Karat. Großbritannien verwendet ein präzises Hallmarking-System aus Feingehaltszahl, Stadtmarke, Jahresbuchstabe und Meistermarke, das die Datierung auf das Jahr erlaubt. Deutschland stempelt seit 1888 die Reichskrone mit Feingehaltsangabe, dazu Meister- und Stadtmarken (Pforzheim und Hanau sind die wichtigsten Zentren). Russland verwendete vor 1908 das Zolotnik-System und ab 1908 die Kokoschnik-Punze, hier sind Fabergé und die Petersburger Werkstätten die bedeutendsten Namen.

Was den Wert von Gold bestimmt

Bei aller Vielfalt der Goldkategorien folgen die wertbestimmenden Faktoren einer überschaubaren Liste:

  • Materialwert. Die Untergrenze jeder Bewertung, errechnet aus Feingehalt, Gewicht und aktuellem Goldpreis. Bei einfachen, modernen Stücken ohne Sammlerwert ist er der entscheidende Faktor.
  • Hersteller und Punzierung. Der wichtigste Werttreiber bei Sammlerstücken. Köchert, Rozet & Fischmeister, Cartier, Tiffany, Bulgari oder Van Cleef & Arpels bedeuten einen deutlichen Aufschlag gegenüber unsigniertem Gold gleicher Periode.
  • Epoche und Stil. Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Déco und Mid-Century haben jeweils eigene Märkte.
  • Steine und Material. Diamanten und Farbedelsteine, ihr Schliff, ihre Qualität und ihre Echtheit können den Wert weit über den Goldwert heben.
  • Erhaltungszustand. Originalzustand und saubere Handarbeit erhöhen den Wert, spätere Umarbeitungen und Reparaturen mindern ihn.
  • Vollständigkeit. Bei Garnituren, Sets und Objekten mit Etui ist die Vollständigkeit wertbestimmend.
  • Provenienz. Eine dokumentierte Herkunft, eine Widmung oder ein Zusammenhang mit einer bekannten Sammlung kann den Wert deutlich heben.

Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?

Der erste Schritt ist einfach: Schicken Sie uns Fotos der Stücke, möglichst übersichtlich, dazu eine Detailaufnahme der Punzen (am Verschluss, an der Ringschiene, am Boden einer Dose) und bei Münzen eine Aufnahme von Vorder- und Rückseite. Auf Basis dieser Aufnahmen erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob und in welchem Rahmen ein Ankauf möglich ist.

Bei konkretem Interesse kommt Paul Grosslicht persönlich zu Ihnen, kurzfristige Termine sind möglich. Bei umfangreichen Beständen oder ganzen Nachlässen ist der Hausbesuch in der Regel die sinnvollere Variante. Die Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Wenn beide Seiten sich einigen, kann die Abwicklung sehr rasch gehen. Eine Auszahlung noch am selben Tag ist in vielen Fällen möglich, auf Wunsch bar oder per Überweisung. Bei besonders wertvollen Stücken, etwa bedeutendem Juwelenschmuck, signierten Hauptwerken oder seltenen Münzen, ist häufig eine Vermittlung an internationale Sammler oder die Einlieferung in eine spezialisierte Auktion sinnvoller als der direkte Ankauf. Fallweise besteht dafür eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien. Auch das wird im Gespräch geklärt.

Wenn Sie eine vollständige Verlassenschaft auflösen möchten, bei der Gold Teil eines größeren Bestands ist, übernehmen wir das Gold gemeinsam mit den anderen Objekten, das vereinfacht den Prozess für die Erben spürbar.

Häufige Fragen zum Gold-Ankauf

Wie wird der Wert von Gold ermittelt? Der Wert ergibt sich aus zwei Komponenten. Der Materialwert errechnet sich aus Feingehalt, Gewicht und dem aktuellen Goldpreis und bildet die Untergrenze. Darüber liegt bei Schmuck, Objekten und seltenen Münzen der Sammler- und Kunstwert, der sich aus Hersteller, Epoche, Steinbesatz, Erhaltung und Provenienz ergibt.

Was bedeuten die Zahlen 585 und 750 auf Goldschmuck? Sie geben den Feingehalt in Tausendteilen an. 585 entspricht 14 Karat (58,5 Prozent Feingold), 750 entspricht 18 Karat (75 Prozent Feingold). Es sind die in Österreich häufigsten Feingehalte bei Schmuck.

Kaufen Sie auch Zahngold und Bruchgold an? Ja. Zahngold, Bruchgold und beschädigte Stücke werden nach Feingehalt und Gewicht bewertet. Die Annahme ist auch für unvollständige oder defekte Objekte möglich, häufig als Teil eines größeren Nachlasses.

Sind Bewertung und Besichtigung kostenlos? Ja. Die Ersteinschätzung anhand von Fotos, die persönliche Besichtigung und die Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Kommen Sie auch zu mir nach Hause? Ja. Hausbesuche sind in ganz Österreich möglich und bei umfangreichen Beständen oder ganzen Nachlässen meist die sinnvollere Variante.

Wie schnell erhalte ich mein Geld? Nach einer Einigung ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich, auf Wunsch bar oder per Überweisung.

Warum Paul Grosslicht kontaktieren?

Paul Grosslicht betreibt den Wiener Kunsthandel seit über 35 Jahren. Das Familienunternehmen gibt es in dritter Generation. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im An- und Verkauf erlesener Antiquitäten und Kunstgegenstände, von Gemälden und Kunstobjekten über Porzellan, Silber und Uhren bis hin zu Gold in allen genannten Kategorien. Fallweise besteht eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien, was für besondere Stücke zusätzliche Vermarktungswege eröffnet. Über ein Netzwerk im deutschsprachigen und internationalen Kunsthandel können auch ungewöhnliche oder spezielle Stücke an die jeweils richtige Adresse vermittelt werden.

Ob aus einem Nachlass, einer aufzulösenden Sammlung oder als Einzelstück: Der Erstkontakt ist unverbindlich, die Bewertung kostenlos. Und wer keine Zeit verlieren möchte, bekommt rasch Klarheit.

Kontakt:
Paul Grosslicht – Kunsthandel Wien
Telefon +43 699 101 97 359
Message per WhatsApp WhatsApp
E-Mail office@grosslicht.at
Kontaktformular

Hinweis: wir besichtigen gerne in ganz Österreich und im nahem Ausland. Fragen Sie bitte an.