Gold-Ankauf Wien – Goldschmuck, Goldobjekte, Münzen und mehr

Gold Ankauf Wien – Gold verkaufen und bewerten lassen

Stand: Juli 2026. Diese Seite nennt bewusst keinen festen Goldpreis, weil sich der Materialwert täglich mit dem aktuellen Goldpreis ändert.

Was in Wiener Haushalten an Gold zusammenkommt

Gold findet sich in Wiener Nachlässen fast immer. Meist sind es viele kleine Stücke, über Jahrzehnte angesammelt: der Ehering der Großeltern, die Goldkette aus der Erstkommunion, eine Brosche aus dem Historismus, eine Taschenuhr im Goldgehäuse, ein paar Dukaten in der Schublade. Dazu kommen Manschettenknöpfe, ein Zigarettenetui, vielleicht ein Stück eines Wiener Hofjuweliers wie A.E. Köchert oder Rozet & Fischmeister. Die kaiserliche Schmucktradition, das gehobene Wiener Bürgertum und eine dichte Juweliers- und Goldschmiedekultur haben dafür gesorgt: Beim Auflösen eines Wiener Haushalts kommt fast immer Gold zum Vorschein.

Wer Gold verkaufen will, steht vor derselben Schwierigkeit wie beim Silber, nur ausgeprägter. Gold hat zwei Werte. Den einen bestimmt der Materialwert, also Feingehalt (Goldanteil), Gewicht und der aktuelle Goldpreis. Den anderen bestimmt der Sammler- und Kunstwert: Hersteller, Handarbeit, Epoche, Steinbesatz, Erhaltungszustand und Provenienz (dokumentierte Herkunft). Beim selben Objekt können diese beiden Werte weit auseinanderliegen. Eine schlichte 585er-Goldkette ohne Marke entspricht ungefähr ihrem Materialwert. Eine signierte Brosche von Köchert, ein Cartier-Armband der 1930er-Jahre oder eine Wiener Golddose des 19. Jahrhunderts erreicht ein Vielfaches des reinen Goldwerts.

An dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Erbe fair behandelt wird. Wer Gold nur nach Gramm rechnet, übersieht oft den eigentlichen Wert. Diese Seite zeigt, welche Arten von Gold wir prüfen und ankaufen, woran sich der Wert festmacht und wie der Ankauf bei Paul Grosslicht abläuft. Sie können jederzeit eine kostenlose Bewertung anfragen.

Goldschmuck verkaufen – Ringe, Ketten, Broschen, Armbänder

Goldschmuck
Goldschmuck und Goldobjekte

Goldschmuck ist die häufigste Form, in der Gold in Wiener Nachlässen auftaucht. Es ist zugleich die Kategorie mit der größten Wertspanne. Das Feld reicht vom maschinell gefertigten Serienring bis zum handgefertigten Einzelstück eines Hofjuweliers. Entsprechend groß ist der Unterschied im Wert.

Wer Goldschmuck verkaufen möchte, sollte wissen: Bewertet wird nach mehreren Kriterien gemeinsam.

  • Hersteller und Punzierung (eingeschlagene Marke). Eine Marke wie Köchert, Cartier oder Van Cleef & Arpels bedeutet einen deutlichen Aufschlag gegenüber unsigniertem Schmuck gleicher Periode. Die Erzeuger- oder Meisterpunze ist deshalb oft wichtiger als die reine Feingehaltspunze (Angabe des Goldanteils).
  • Epoche und Stil. Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Déco und die Mid-Century-Moderne haben jeweils eigene Märkte. Jugendstil- und Art-Déco-Schmuck mit klarer Formensprache ist bei internationalen Sammlern besonders gefragt.
  • Steinbesatz. Diamanten (Altschliff, Alteuropäischer Schliff oder moderner Brillantschliff), Farbedelsteine und Naturperlen können den Wert weit über den Goldwert heben. Alter Diamantschliff wird bei Sammlern oft eigens geschätzt.
  • Erhaltungszustand und Handarbeit. Originalzustand, saubere Fassungen und sichtbare Handarbeit erhöhen den Wert. Spätere Reparaturen, ausgetauschte Steine oder Umarbeitungen mindern ihn.
  • Gewicht und Feingehalt. Sie bilden die Untergrenze der Bewertung. Bei einfachem Schmuck ohne Sammlerwert ist der Materialwert entscheidend.

Wiener Juweliere und Goldschmiede

Wien hat eine Goldschmiede- und Juwelierstradition, die bis in die kaiserlichen Hofwerkstätten zurückreicht. Für den heutigen Sammlermarkt sind vor allem die Häuser des 19. und frühen 20. Jahrhunderts relevant. Ihre Stücke finden sich bis heute in Wiener Familienbesitz.

A.E. Köchert wurde 1814 von Emanuel Pioté und Jakob Heinrich Köchert in Wien gegründet. Das Haus war über Generationen k.u.k. Hof- und Kammerjuwelier, also persönlicher Juwelier des Kaisers und seines Hofes. Berühmtestes Werk sind die 27 „Sisi-Sterne“, ein Set von Brillantsternen. Kaiser Franz Joseph ließ es 1858 für Kaiserin Elisabeth anfertigen. Jedes Stück aus der Werkstatt am Neuen Markt trägt seit Alexander Emanuel Köchert die Punze „AEK“. Das ist ein zuverlässiges Zuordnungsmerkmal. Köchert-Schmuck ist auf dem Sammlermarkt entsprechend gesucht.

Detailartikel: A.E. Köchert Ankauf

Rozet & Fischmeister wurde 1770 von Nikolaus Rozet gegründet, einem aus Frankreich zugewanderten Hugenotten. Damit ist es eines der ältesten Wiener Juweliershäuser. Das Geschäft am Kohlmarkt 11 besteht bis heute. Das Unternehmen war k.u.k. Hoflieferant und wurde 1913 in den Kreis der Kammerlieferanten aufgenommen. Neben Schmuck fertigte das Haus Galanteriewaren, Orden und Tafelsilber. Das macht Stücke aus seiner Produktion auch für die Silber-Bewertung interessant.

Detailartikel: Rozet & Fischmeister Ankauf

Daneben gab und gibt es weitere Wiener Goldschmiede und Juweliere. Ihre Punzen sind für Datierung und Zuordnung eines Stücks entscheidend. Eine eindeutige Meisterpunze zusammen mit der österreichischen Amtspunze macht ein Objekt zuordenbar. So lässt sich das Original von späteren Nachahmungen unterscheiden.

Internationale Häuser

In Wiener Nachlässen finden sich regelmäßig auch Stücke der großen internationalen Häuser. Oft wurden sie als Reise- oder Geschenkmitbringsel über Generationen weitergegeben.

Cartier (gegründet 1847 in Paris) ist am Sammlermarkt eine eigene Klasse. Besonders Stücke aus den Art-Déco-Jahren und die ikonischen Modelle (etwa Tank-Uhren oder Panthère-Schmuck) erzielen stabile bis sehr hohe Preise. Cartier-Stücke sind klar signiert und meist nummeriert.

Detailartikel: Cartier Ankauf

Tiffany & Co. (gegründet 1837 in New York) ist ebenfalls klar gepunzt und am Markt verlässlich bewertet. Das reicht vom klassischen Solitärring bis zu Entwürfen bekannter Hausdesigner.

Detailartikel: Tiffany & Co. Ankauf

Bulgari (gegründet 1884 in Rom) und Van Cleef & Arpels (gegründet 1906 in Paris) runden das Feld der gesuchten Häuser ab. Van Cleef & Arpels ist unter anderem für die patentierte „Mystery Setting“-Fassung bekannt. Dabei bleibt die Fassung der Steine unsichtbar.

Bei allen internationalen Häusern gilt: Signatur, Seriennummer und nach Möglichkeit das Originaletui oder ein Zertifikat heben den Wert deutlich. Sie erleichtern auch die Vermittlung an Sammler. Möchten Sie ein solches Stück verkaufen, können Sie dafür eine kostenlose Bewertung anfragen.

Goldene Objekte, Dosen und Etuis

Neben Schmuck gibt es eine eigene, oft sehr wertvolle Kategorie: goldene Gebrauchs- und Luxusobjekte. Dazu zählen goldene Tabatieren (Schnupftabakdosen), Bonbonnieren, Zigaretten- und Visitenkartenetuis, Lorgnetten (Stielbrillen), Siegel, Petschaften (Siegelstempel) und goldene Uhrengehäuse. Im 18. und 19. Jahrhundert waren sie ein verbreiteter Ausdruck von Status und Geschmack. Wiener und französische Golddosen dieser Zeit sind häufig fein guillochiert (mit gleichmäßigen Rillenmustern verziert), emailliert oder mit Steinen besetzt. Sie werden auf einem eigenen, internationalen Sammlermarkt gehandelt und erreichen regelmäßig fünfstellige Ergebnisse.

Bei diesen Objekten überwiegt fast immer der Sammlerwert. Die Qualität der Handarbeit, die Emailtechnik, die Vollständigkeit (etwa erhaltene Scharniere, Schließen und Innenvergoldung) und eine dokumentierte Herkunft bestimmen den Wert. Sie zählen weit mehr als das reine Goldgewicht.

Goldmünzen verkaufen – Ankauf von Goldmünzen und Anlagemünzen

Österreichische Goldmünze
Österreichische Goldmünze

Goldmünzen sind in österreichischen Nachlässen besonders häufig. Gold wurde hier traditionell als Wertanlage gehalten. Auch bei Münzen gibt es zwei Werte: den Materialwert (Feingewicht mal Tageskurs) und den numismatischen Sammlerwert (Jahrgang, Prägeort, Seltenheit und Erhaltungsgrad; numismatisch = auf die Münzkunde bezogen). Bei gängigen Anlage- und Handelsmünzen entscheidet der Materialwert. Bei seltenen Jahrgängen oder besonderer Erhaltung liegt der Sammlerwert deutlich darüber.

Die wichtigsten österreichischen Goldmünzen:

  • Dukaten. Der österreichische Golddukaten besteht aus 986/1000 Gold. Der Ein-Dukaten wiegt 3,49 Gramm, daneben gibt es den Vier-Dukaten. Die Münze Österreich prägt den Dukaten bis heute mit dem historischen Jahr 1915 nach. Das Original lief von 1872 bis 1914 in der Donaumonarchie.
  • Gulden (Florin). 4- und 8-Gulden-Münzen aus 900/1000 Gold. Sie entsprachen in Gewicht und Feingehalt den 10- und 20-Franc-Stücken. Geprägt wurden sie bis zur Währungsreform 1892, alle mit dem Porträt Kaiser Franz Josephs.
  • Kronen. 10, 20 und 100 Kronen aus 900/1000 Gold. Die 100-Kronen-Münze wiegt 33,875 Gramm und enthält rund 30,5 Gramm Feingold. Auch sie wird mit dem Jahr 1915 nachgeprägt.
  • Wiener Philharmoniker. Die moderne Anlagemünze der Münze Österreich, seit 1989 geprägt, mit einem Feingehalt von 999,9/1000. Sie ist gesetzliches Zahlungsmittel und in den Stückelungen von 1/25 bis 1 Unze erhältlich.

Die klassischen Handelsgoldmünzen (Dukat, Krone, Gulden) und der Wiener Philharmoniker sind in Österreich mehrwertsteuerfrei. International tauchen in Wiener Beständen häufig weitere Münzen auf: der britische Sovereign, das Schweizer Vreneli, französische 20-Franc-Stücke, der südafrikanische Krügerrand und amerikanische Goldmünzen. Auch sie werden nach Material- und Sammlerwert bewertet. französische 20-Franc-Stücke, der südafrikanische Krügerrand und amerikanische Goldmünzen auf. Auch sie werden nach Material- und Sammlerwert bewertet.

Zahngold, Bruchgold und Altgold – Altgoldankauf in Wien

Auch defekte, unvollständige oder vermeintlich wertlose Stücke haben einen Materialwert. Zahngold (meist legiertes Gold zwischen 333 und 900), Bruchgold (einzelne Ohrringe, beschädigte Ketten, verbogene Ringe) und sonstiges Altgold werden nach Feingehalt und Gewicht bewertet. Der Altgoldankauf ist deshalb ausdrücklich auch für solche Stücke möglich. Häufig sind sie Teil eines größeren Nachlasses, in dem neben dem Bruchgold auch Sammlerstücke liegen. Gerade in dieser Mischung lohnt die fachkundige Durchsicht. Was auf den ersten Blick nach Bruchgold aussieht, entpuppt sich gelegentlich als signiertes Stück mit Sammlerwert. Wer Altgold verkaufen möchte, bekommt so rasch Klarheit über den tatsächlichen Wert.

Punzen und Feingehalt – worauf zu achten ist

Die Punzierung ist die in das Metall eingeschlagene Markierung. Sie ist auch bei Gold das entscheidende Echtheits- und Datierungsmerkmal. Sie nennt den Feingehalt und, je nach System, den Erzeuger, das Prüfamt und mitunter das Jahr.

Feingehalt und Karat. Der Goldgehalt wird heute in Tausendteilen angegeben. Die gängigen Stufen: 333 entspricht 8 Karat, 375 sind 9 Karat, 585 sind 14 Karat, 750 sind 18 Karat, 916 sind 22 Karat und 999 sind 24 Karat (Feingold). Ein Stück mit der Zahl 585 besteht also zu 58,5 Prozent aus reinem Gold. In Österreich und Deutschland sind 585 und 750 die häufigsten Feingehalte bei Schmuck.

Österreich. Nach dem österreichischen Punzierungsrecht müssen Goldgegenstände, die in Österreich erzeugt oder verkauft werden, zwei Marken tragen: eine Feingehaltspunze und eine registrierte Verantwortlichkeits- oder Erzeugerpunze. Als Goldschmuck dürfen nur Legierungen ab 585/1000 verkauft werden. Wichtig für die Bewertung: Vor 1938 erzeugte Gegenstände sind von der Feingehaltspunze ausgenommen. Ältere Wiener Stücke tragen daher häufig nur eine Meister- oder Amtspunze. Historisch arbeitete die österreichisch-ungarische Monarchie mit Kopfpunzen. Der Fuchskopf war die amtliche Feingehaltspunze, ein Pferdekopf kennzeichnete österreichisch-ungarische Herkunft.

International. Frankreich kennzeichnet Gold seit 1838 mit dem Adlerkopf (tête d’aigle) für 18 Karat. Großbritannien verwendet ein präzises Hallmarking-System aus Feingehaltszahl, Stadtmarke, Jahresbuchstabe und Meistermarke. Damit lässt sich ein Stück auf das Jahr genau datieren. Deutschland stempelt seit 1888 die Reichskrone mit Feingehaltsangabe, dazu Meister- und Stadtmarken (Pforzheim und Hanau sind die wichtigsten Zentren). Russland verwendete vor 1908 das Zolotnik-System und ab 1908 die Kokoschnik-Punze. Hier sind Fabergé und die Petersburger Werkstätten die bedeutendsten Namen.

Detailartikel „Wie erkenne ich Gold?“

Was den Wert von Gold bestimmt

Bei aller Vielfalt der Goldkategorien folgen die wertbestimmenden Faktoren einer überschaubaren Liste:

  • Materialwert. Die Untergrenze jeder Bewertung. Er errechnet sich aus Feingehalt, Gewicht und aktuellem Goldpreis. Bei einfachen, modernen Stücken ohne Sammlerwert ist er entscheidend.
  • Hersteller und Punzierung. Der wichtigste Werttreiber bei Sammlerstücken. Köchert, Rozet & Fischmeister, Cartier, Tiffany, Bulgari oder Van Cleef & Arpels bedeuten einen deutlichen Aufschlag gegenüber unsigniertem Gold gleicher Periode.
  • Epoche und Stil. Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Déco und Mid-Century haben jeweils eigene Märkte.
  • Steine und Material. Diamanten und Farbedelsteine, ihr Schliff, ihre Qualität und ihre Echtheit können den Wert weit über den Goldwert heben.
  • Erhaltungszustand. Originalzustand und saubere Handarbeit erhöhen den Wert. Spätere Umarbeitungen und Reparaturen mindern ihn.
  • Vollständigkeit. Bei Garnituren, Sets und Objekten mit Etui ist die Vollständigkeit wertbestimmend.
  • Provenienz. Eine dokumentierte Herkunft, eine Widmung oder ein Zusammenhang mit einer bekannten Sammlung kann den Wert deutlich heben.

Detailartikel „Goldschmuck nach Epochen“

Häufige Fragen zum Gold-Ankauf

Wie wird der Wert von Gold ermittelt? Der Wert ergibt sich aus zwei Komponenten. Der Materialwert errechnet sich aus Feingehalt, Gewicht und dem aktuellen Goldpreis und bildet die Untergrenze. Darüber liegt bei Schmuck, Objekten und seltenen Münzen der Sammler- und Kunstwert, der sich aus Hersteller, Epoche, Steinbesatz, Erhaltung und Provenienz ergibt.

Wo kann ich in Wien Gold verkaufen? Beim Wiener Kunsthandel Paul Grosslicht, der seit über 35 Jahren An- und Verkauf betreibt. Sie können Goldschmuck, Goldmünzen, Altgold und goldene Objekte zur kostenlosen Bewertung einreichen. Schicken Sie dazu zunächst Fotos oder fragen Sie eine kostenlose Bewertung an.

Was bedeuten die Zahlen 585 und 750 auf Goldschmuck? Sie geben den Feingehalt in Tausendteilen an. 585 entspricht 14 Karat (58,5 Prozent Feingold), 750 entspricht 18 Karat (75 Prozent Feingold). Es sind die in Österreich häufigsten Feingehalte bei Schmuck.

Kaufen Sie auch Zahngold und Bruchgold an? Ja. Zahngold, Bruchgold und beschädigte Stücke werden nach Feingehalt und Gewicht bewertet. Die Annahme ist auch für unvollständige oder defekte Objekte möglich, häufig als Teil eines größeren Nachlasses.

Kaufen Sie auch Goldmünzen an? Ja. Der Ankauf von Goldmünzen umfasst österreichische Dukaten, Gulden, Kronen und den Wiener Philharmoniker ebenso wie internationale Münzen wie Sovereign, Vreneli, 20-Franc-Stücke oder Krügerrand. Bewertet wird nach Material- und Sammlerwert.

Sind Bewertung und Besichtigung kostenlos? Ja. Die Ersteinschätzung anhand von Fotos, die persönliche Besichtigung und die Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Kommen Sie auch nach Niederösterreich oder in andere Bundesländer? Ja. Hausbesuche sind in ganz Österreich möglich, also auch in Niederösterreich und im Wiener Umland. Bei umfangreichen Beständen oder ganzen Nachlässen sind sie meist die sinnvollere Variante.

Wie schnell erhalte ich mein Geld? Nach einer Einigung ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich. Auf Wunsch erfolgt sie bar oder per Überweisung.

Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?

Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos der Stücke, möglichst übersichtlich. Dazu eine Detailaufnahme der Punzen (am Verschluss, an der Ringschiene, am Boden einer Dose). Bei Münzen fotografieren Sie Vorder- und Rückseite. Auf Basis dieser Aufnahmen erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob und in welchem Rahmen ein Ankauf möglich ist. Am schnellsten geht es, wenn Sie direkt eine kostenlose Bewertung anfragen.

Bei konkretem Interesse kommt Paul Grosslicht persönlich zu Ihnen. Kurzfristige Termine sind möglich. Bei umfangreichen Beständen oder ganzen Nachlässen ist der Hausbesuch in der Regel die sinnvollere Variante. Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Wenn beide Seiten sich einigen, kann die Abwicklung sehr rasch gehen. Eine Auszahlung noch am selben Tag ist in vielen Fällen möglich, auf Wunsch bar oder per Überweisung. Bei besonders wertvollen Stücken ist manchmal ein anderer Weg sinnvoller als der direkte Ankauf, etwa bei bedeutendem Juwelenschmuck, signierten Hauptwerken oder seltenen Münzen. Dann bietet sich die Vermittlung an internationale Sammler oder die Einlieferung in eine spezialisierte Auktion an. Fallweise besteht dafür eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien. Auch das wird im Gespräch geklärt.

Möchten Sie eine vollständige Verlassenschaft auflösen, bei der Gold Teil eines größeren Bestands ist? Dann übernehmen wir das Gold gemeinsam mit den anderen Objekten. Das vereinfacht den Prozess für die Erben spürbar.

Warum Paul Grosslicht kontaktieren?

Paul Grosslicht betreibt den Wiener Kunsthandel seit über 35 Jahren. Das Familienunternehmen gibt es in dritter Generation. Der Schwerpunkt liegt im An- und Verkauf erlesener Antiquitäten und Kunstgegenstände: von Gemälden und Kunstobjekten über Porzellan, Silber und Uhren bis hin zu Gold in allen genannten Kategorien. Fallweise besteht eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien. Das eröffnet für besondere Stücke zusätzliche Vermarktungswege. Über ein Netzwerk im deutschsprachigen und internationalen Kunsthandel lassen sich auch ungewöhnliche oder spezielle Stücke an die richtige Adresse vermitteln.

Ob aus einem Nachlass, einer aufzulösenden Sammlung oder als Einzelstück: Der Erstkontakt ist unverbindlich, die Bewertung kostenlos. Wer keine Zeit verlieren möchte, bekommt rasch Klarheit.

Kontakt:
Paul Grosslicht – Kunsthandel Wien
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