Alfons Walde: Gemälde verkaufen und bewerten lassen
Der Maler des Tiroler Winters
Ein einsamer Berghof im Schnee, eine Reihe von Skifahrern beim Aufstieg, Bauern in schwarzer Tracht vor blendend weißem Hang: Diese Bilder sind so bekannt geworden, dass sie das Bild Tirols mitgeprägt haben. Alfons Walde hat sie gemalt, und seine Ölbilder gehören heute zu den teuersten Werken der österreichischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Spitzenergebnis liegt bei 965.300 Euro.
Der Kunsthandel Paul Grosslicht in Wien kauft Werke von Alfons Walde an und bewertet sie persönlich und marktgerecht. Bei Walde ist die Bewertung heikler als bei den meisten anderen österreichischen Malern, weil kaum ein Name so oft und so lange gefälscht wurde. Auf dieser Seite lesen Sie, wer Walde war, woran sich seine Arbeiten erkennen lassen, in welchen Größenordnungen sich der Markt bewegt und worauf Sie vor einem Verkauf achten sollten.
Wer war Alfons Walde?
Alfons Walde wurde am 8. Februar 1891 in Oberndorf bei St. Johann in Tirol geboren. Sein Vater Franz Walde war Lehrer; 1892 zog die Familie nach Kitzbühel, wo er Schulleiter wurde. Kitzbühel blieb für Alfons Walde zeitlebens der Mittelpunkt. Ab 1903 besuchte er die Realschule in Innsbruck und malte schon dort in Aquarell und Tempera.
Von 1910 bis 1914 studierte Walde an der Technischen Hochschule in Wien Architektur. Diese Ausbildung erklärt vieles an seiner späteren Malerei: den klaren Bildaufbau, das Gefühl für Baukörper im Gelände, die Freude an Flächen. In diesen Jahren stellte er erstmals aus, 1911 und 1913 in der Innsbrucker Buchhandlung Czichna und in der Wiener Secession. Seine frühen Aquarelle und Temperablätter stehen dem Wiener Umfeld dieser Zeit noch deutlich näher als dem späteren Tiroler Werk.
Der Erste Weltkrieg unterbrach diese Entwicklung. Walde diente von 1914 bis 1918 bei den Tiroler Landesschützen und später als Leutnant der Kaiserschützen, im Einsatz am Monte Piana, am Pasubio und in Bosnien. Nach der Rückkehr ließ er sich in Kitzbühel nieder.
Die zwanziger und dreißiger Jahre
In den Jahren nach 1918 fand Walde zu seinem eigenen Ton. Es entstanden Bilder wie Jahrmarkt in Kitzbühel und Kirchgang, in denen sich das Personal seiner späteren Werke bereits versammelt: Bauern in Tracht, Dorfplätze, tief verschneite Hänge. 1920 zeigte er in Wien seine erste Ausstellung nach dem Krieg.
1923 gründete Walde einen eigenen Kunstverlag und verkaufte seine beliebtesten Motive als Postkarten und Kunstdrucke. Das brachte ihm den Vorwurf ein, ein Massenmaler zu sein, machte ihn aber weit über Tirol hinaus bekannt. 1924 gewann er den ersten und den zweiten Preis im Plakatwettbewerb des Tiroler Landesverkehrsamts, 1925 nahm er an der Biennale Romana teil und erhielt den Preis der Julius-Reich-Künstlerstiftung. Zwischen 1920 und 1938 entstanden jene Wintersportplakate, die Tirol als Skiland international bekannt machten.
Parallel arbeitete Walde als Architekt. 1927 plante er die beiden Stationsgebäude der neuen Hahnenkammbahn, die bis heute stehen. 1929 baute er sein eigenes Berghaus am Hahnenkamm. 1933 entwarf er die Gams samt Schriftzug, aus der die heute geschützte Wort-Bild-Marke Kitzbühels wurde. Auch die Farbgebung der Häuser im Kitzbüheler Zentrum geht auf seine Vorstellungen zurück.
NS-Zeit und späte Jahre
1938 durchsuchte die Gestapo mehrfach sein Haus, nach Denunziationen saß Walde zwei Monate in Haft. Nach 1945 verlagerte sich sein Schwerpunkt wieder stärker zur Architektur: Entwürfe für Bergstationshotels am Hahnenkamm, Schulhauspläne, Wohnbauten. 1950 gestaltete er Plakate und die rote Kleidung der Kitzbüheler Skischule, deren Lehrer daraufhin die Roten Teufel genannt wurden. 1956 erhielt er zum 65. Geburtstag den Professorentitel.
Alfons Walde starb am 11. Dezember 1958 in Kitzbühel an einem Herzinfarkt. Sein Nachlass wird von seinem Enkel Michael Walde-Berger verwaltet, der auch den Kunstverlag weiterführt. Das Museum Kitzbühel zeigt in der Galerie Alfons Walde rund 60 Gemälde und über 100 Grafiken und Zeichnungen, überwiegend Leihgaben der Familie.
Stilistik: Woran erkenne ich ein Werk von Alfons Walde?
Walde ist ein Maler mit sehr wenigen, sehr konsequent eingesetzten Mitteln. Die folgenden Merkmale ersetzen keine Begutachtung, helfen aber beim ersten Einordnen.
Farbe
Waldes Palette ist auffallend reduziert: das Weiß des Schnees, das Schwarz der Tracht, ein kräftiges Himmelblau und braun-ockerfarbene Töne für Holz und Erde. Aus diesen wenigen Werten baut er starke Kontraste. Die Schneeflächen sind selten rein weiß, sondern von blauen und violetten Schatten durchzogen. Wo andere Alpenmaler Atmosphäre und Dunst suchen, arbeitet Walde mit harten Grenzen zwischen Licht und Schatten.
Form und Bildaufbau
Die Figuren sind stilisiert und stark vereinfacht, oft ohne ausgearbeitete Gesichter. Häuser und Höfe werden zu klaren Blöcken, Hänge zu großen Flächen. Der Bildaufbau ist meist streng, häufig mit einer Diagonale, entlang der eine Skifahrerkette oder ein Weg durch das Bild läuft. Diese Nähe zur Plakatgestaltung ist kein Zufall: Walde hat beides parallel betrieben, und die Grafik hat auf die Malerei abgefärbt.
Technik und Format
Am häufigsten sind Öl und Tempera auf Karton oder Malkarton. Walde hat auch auf Leinwand gemalt, aber der Karton überwiegt deutlich, gerade bei den gefragten Winterbildern. Die Formate sind oft klein: Einsamer Berghof in der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank misst 33,3 mal 52,5 Zentimeter, das im Kinsky versteigerte Bauernsonntag nur 32 mal 23,5 Zentimeter. Größere Leinwände wie Tiroler Bergstadt von 1924 oder Dorfstraße von 1931 sind die Ausnahme. Daneben gibt es Aquarelle, Pastelle, Ölkreide- und Buntstiftarbeiten sowie Fresken.
Motive
Der Kern des Werks sind Winterlandschaften mit Höfen und Almen, Skifahrer beim Aufstieg oder in der Abfahrt, Kirchgang- und Bauernsonntag-Szenen, Kitzbüheler Stadtansichten und Almhütten im Sommerlicht. Weniger bekannt, aber inzwischen gut dokumentiert und am Markt gesucht, ist sein umfangreiches erotisches Werk mit Aktdarstellungen aus den zwanziger Jahren. Walde hat außerdem fotografiert; das Werkverzeichnis von 2025 behandelt diesen Teil seiner Arbeit in einem eigenen Beitrag.
Signatur und Rückseite
Walde signierte meist mit „A. Walde“ oder „Alfons Walde“. Weil eine Signatur leicht nachzuahmen ist, sagt sie bei ihm wenig aus. Aufschlussreicher ist die Rückseite: Etiketten des Künstlers, alte Ausstellungs- und Galerieaufkleber, Verlagsstempel und Nummern. Genau auf diese rückseitigen Merkmale achten auch die Sachverständigen des Walde-Archivs bei der Unterscheidung von Originalen und Fälschungen.
Ankaufswerte: Was ist ein Alfons Walde wert?
Kaum ein österreichischer Maler hat eine so große Wertspanne wie Walde. Zwischen einem Kunstdruck aus dem eigenen Verlag und einem Ölbild der besten Jahre liegen mehr als drei Zehnerpotenzen.
Spitzenwerke
Das höchste bekannte Ergebnis erzielte Aufstieg der Schifahrer im Juni 2021 im Dorotheum mit 965.300 Euro. Im November desselben Jahres brachte Wilder Kaiser mit Bauernhof im Winter aus tschechischem Privatbesitz 790.500 Euro. Im November 2022 folgten Zuschläge von 565.500 und 528.000 Euro. Weitere Ölbilder der zwanziger und dreißiger Jahre bewegen sich regelmäßig zwischen rund 200.000 und 500.000 Euro.
In diesem Bereich bewegen sich Winterlandschaften und Skifahrerbilder der Reifezeit in gutem Zustand, mit gesicherter Provenienz und Aufnahme ins Werkverzeichnis. Alle drei Bedingungen müssen zusammenkommen.
Mittleres Marktsegment
Kleinere Ölbilder und figürliche Arbeiten liegen deutlich darunter. Bauernsonntag, ein Karton von etwa 1922 im Format 32 mal 23,5 Zentimeter, wurde im Kinsky mit 35.000 bis 70.000 Euro geschätzt und für 72.550 Euro zugeschlagen. Aktdarstellungen erreichen je nach Qualität und Blattgröße zwischen etwa 8.000 und 30.000 Euro: ein stehender Akt von etwa 1925 brachte 29.040 Euro, Badende am Schwarzsee 26.800 Euro, Zwei Damen beim Entkleiden von 1922 22.780 Euro.
Grafik, Plakate und Drucke
Originalplakate der Jahre 1920 bis 1938 sind eigene Sammelobjekte. Ein Plakat mit dem Auracher Kirchl erzielte 3.960 Euro. Konvolute älterer Drucke liegen im niedrigen vierstelligen Bereich, einzelne Kunstdrucke aus dem Verlag oft nur bei einigen hundert Euro.
Alle genannten Beträge sind gerundet und enthalten das Aufgeld. Sie zeigen Größenordnungen, keine Zusagen für ein bestimmtes Werk. Ob Ihr Bild eher am oberen oder am unteren Ende liegt, hängt von Motiv, Werkphase, Format, Zustand und Herkunft ab, und vor allem davon, ob es als eigenhändige Arbeit gilt.
Besonderheiten: Fälschungen, Werkverzeichnis und Archiv
Ein seit fast hundert Jahren gefälschter Name
Schon ab etwa 1930 kamen unautorisierte Kopien, Nachahmungen und Fälschungen von Walde-Bildern in Umlauf. Walde ging gerichtlich dagegen vor, ohne das Problem zu lösen. Mit den stark steigenden Preisen ab den achtziger Jahren nahm die Zahl der Fälschungen weiter zu. Ein Teil davon ist bis heute im Umlauf und wechselt gelegentlich den Besitzer, ohne dass die Eigentümer davon wissen.
Das hat eine praktische Folge: Bei Walde entscheidet die Echtheitsfrage über den Wert stärker als bei fast jedem anderen österreichischen Maler. Ein bestätigtes Ölbild kann sechsstellig sein, dieselbe Komposition von fremder Hand ist Dekoration.
Das Werkverzeichnis von 2025
Seit November 2025 gibt es dafür eine belastbare Grundlage. Der Kunsthistoriker Gert Ammann, früher Direktor des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, und Michael Walde-Berger haben ab 2017 acht Jahre lang am Werkverzeichnis gearbeitet. Es erschien im Kunstverlag Alfons Walde gemeinsam mit dem Tyrolia-Verlag, umfasst 1.080 Seiten in deutscher und englischer Sprache und dokumentiert über 4.000 Arbeiten in Öl, Tempera, Aquarell, Pastell, Ölkreide, Buntstift, Mischtechnik und Freskotechnik. Erstmals vorgestellt wurde es am 20. November 2025 im Auktionshaus im Kinsky in Wien.
Für Eigentümer ist das eine gute Nachricht. Ein Werk, das im Verzeichnis steht, ist wesentlich leichter zu verkaufen und erzielt in der Regel höhere Preise als ein Bild ohne Nachweis.
Das Alfons-Walde-Archiv
Das Archiv des Kunstverlags nimmt weiterhin Werke auf. Eigentümer können Bilder und Angaben einreichen; für die Bearbeitung einer Anfrage und eine schriftliche Stellungnahme fällt eine Gebühr an. Über die Aufnahme entscheiden Gert Ammann und Michael Walde-Berger. Als Sachverständige wirken außerdem Carl Kraus, Peter Konzert und Verena Gschnitzer-Konzert mit. Aufgenommene Werke erhalten eine Archivnummer, die bei späteren Verkäufen mitgeführt wird: das erwähnte Bauernsonntag etwa ist unter D-Fl-236 registriert. Die Eigentümer bleiben dabei anonym, sofern sie nichts anderes wünschen.
Wenn Ihr Werk noch nicht erfasst ist, begleiten wir Sie bei diesem Schritt. In vielen Fällen lohnt er sich, weil er den erzielbaren Preis spürbar hebt.
Original, Kunstdruck oder Serigrafie?
Weil Walde seine Motive selbst als Postkarten und Kunstdrucke vertrieben hat und der Verlag das bis heute tut, hängt in sehr vielen Haushalten eine Reproduktion. Das ist keine Fälschung, aber eben auch kein Gemälde. Drucke lassen sich meist gut erkennen: gleichmäßiges Raster unter der Lupe, keine Pinselstruktur, glatte Oberfläche, oft ein Verlagsvermerk am Rand. Alte Drucke aus den zwanziger und dreißiger Jahren haben durchaus einen Sammlerwert, liegen aber in einer ganz anderen Größenordnung als ein Original.
Häufige Fragen zum Ankauf von Alfons Walde
Was ist ein Bild von Alfons Walde wert?
Die Spanne ist sehr groß. Ölbilder der Reifezeit erreichten bei Wiener Auktionshäusern zuletzt zwischen rund 200.000 und 965.300 Euro. Kleinere Ölarbeiten und Akte liegen im mittleren vier- bis unteren fünfstelligen Bereich, Originalplakate meist bei einigen tausend Euro, Kunstdrucke aus dem Verlag oft nur bei einigen hundert Euro. Den konkreten Wert bestimmen Motiv, Werkphase, Format, Zustand und Echtheitsnachweis.
Woran erkenne ich, ob mein Walde echt ist?
Sicher lässt sich das nur durch eine Begutachtung klären. Erste Hinweise geben die Rückseite mit Etiketten und Stempeln, der Malgrund, die typische reduzierte Farbigkeit und die Herkunft des Bildes in der Familie. Weil Walde seit den dreißiger Jahren gefälscht wird, ist eine Bestätigung durch das Alfons-Walde-Archiv der belastbarste Nachweis.
Muss mein Bild im Werkverzeichnis stehen, damit ich es verkaufen kann?
Nein, aber es hilft erheblich. Ein Werk ohne Nachweis lässt sich verkaufen, erzielt aber in der Regel weniger, weil Käufer das Risiko einpreisen. Bei wertvollen Ölbildern empfehlen wir, die Aufnahme ins Archiv vor dem Verkauf zu klären. Wir unterstützen Sie dabei.
Ich habe einen Kunstdruck von Walde geerbt. Hat der einen Wert?
Alte Drucke aus dem Kunstverlag der zwanziger und dreißiger Jahre und vor allem Originalplakate haben durchaus einen Sammlerwert und werden von uns angekauft. Neuere Reproduktionen dagegen sind Dekoration. Ein Foto genügt uns meist, um das zu unterscheiden.
Kauft Paul Grosslicht auch einzelne Werke an?
Ja. Wir kaufen einzelne Gemälde, Zeichnungen und Grafiken ebenso an wie ganze Sammlungen und Nachlässe.
Kostet die Bewertung etwas?
Nein. Erstkontakt und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich. Kosten entstehen nur, wenn Sie zusätzlich eine Expertise des Alfons-Walde-Archivs einholen möchten; darüber sprechen wir vorher.
Muss ich nach Wien kommen?
Für die erste Einschätzung genügen Fotos per E-Mail oder WhatsApp. Für die genaue Bewertung sehen wir das Werk im Original, in Wien oder bei Ihnen vor Ort.
Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?
Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos des Werkes, und zwar Vorderseite, Rückseite, Signatur und Rahmen, per E-Mail oder WhatsApp. Gerade bei Walde ist die Rückseite oft aufschlussreicher als die Vorderseite. Anhand dieser Bilder geben wir Ihnen eine erste, unverbindliche Einschätzung, meist innerhalb kurzer Zeit.
Für die genaue Bewertung sehen wir das Werk im Original. Sie können es in unsere Räume in der Piaristengasse in 1080 Wien bringen, oder wir kommen bei größeren Beständen und Verlassenschaften zu Ihnen. Dabei prüfen wir Zuschreibung, Zustand und Herkunft, gleichen mit dem Werkverzeichnis ab und ordnen das Werk in den aktuellen Markt ein. Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.
Danach erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot. Auf Wunsch besprechen wir, ob der direkte Ankauf oder die Vermittlung an einen Sammler der bessere Weg ist. Bei einem Werk mit sechsstelligem Potenzial raten wir häufig dazu, vorher die Aufnahme ins Archiv zu klären. Entscheiden Sie sich für den Verkauf, ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich. Es gibt keinen Zeitdruck und keine Verpflichtung, bis Sie zusagen.
Warum Paul Grosslicht kontaktieren?
Der Kunsthandel Paul Grosslicht ist ein Wiener Familienbetrieb mit Fachkompetenz über drei Generationen und mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Bewertung von Kunst und Antiquitäten. „Schon mein Großvater hat in mir die Liebe zu allem Schönen geweckt.“ Dieser persönliche Zugang prägt unsere Arbeit bis heute. Neben Gemälden schätzen und kaufen wir auch Schmuck, Uhren, Möbel und Antiquitäten und begleiten Sie bei der Auflösung von Verlassenschaften.
Ob Sie ein einzelnes Werk von Alfons Walde verkaufen möchten, eine Tiroler Sammlung oder einen Nachlass ordnen: Sie erreichen uns direkt und persönlich.
Quellen zu Biografie, Werkverzeichnis und Marktdaten: Wikipedia (Alfons Walde), Auktionshaus im Kinsky (Wien), Dorotheum (Wien), ORF Tirol zum Werkverzeichnis 2025, Kunstverlag Alfons Walde / Alfons-Walde-Archiv, Oesterreichische Nationalbank (Kunstsammlung). Auktionsergebnisse gerundet und inklusive Aufgeld; Stand der Recherche September 2026.



