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Gustav Gurschner: Bronzen, Lampen und Kunstgewerbe verkaufen
Der Bildhauer, der den Alltagsgegenstand zur Skulptur machte
Eine Meerjungfrau, die eine Nautilusmuschel über den Kopf hält, und in der Muschel sitzt die Glühbirne: Diese Lampe hat Gustav Gurschner um 1899 entworfen, und sie steht bis heute für das, was den Wiener Jugendstil ausmacht. Der Gebrauchsgegenstand sollte kein billiger Ersatz für Kunst sein, sondern selbst Kunst. Aschenschalen, Türklopfer, Tintenfässer, Kerzenleuchter, Vasen: Gurschner hat sie alle entworfen, und viele davon stehen noch heute in Wiener Wohnungen, oft ohne dass die Besitzer wissen, was sie da haben.
Der Kunsthandel Paul Grosslicht in Wien kauft Arbeiten von Gustav Gurschner an und bewertet sie persönlich. Auf dieser Seite lesen Sie, wer Gurschner war, woran sich seine Objekte erkennen lassen, welche Preise in den vergangenen Jahren tatsächlich bezahlt wurden und was den Unterschied zwischen 450 und 14.000 Euro ausmacht.
Wer war Gustav Gurschner?
Gustav Gurschner wurde am 28. September 1873 in Mühldorf am Inn geboren und starb am 2. August 1970 in Wien. Sein Vater war Vermessungsingenieur aus Bozen und arbeitete zur Zeit der Geburt an der Regulierung des Inn in Bayern. Aufgewachsen ist Gurschner in Bozen, weshalb er sich zeitlebens als Südtiroler verstand.
Ausbildung und der Bruch in Paris
Ab 1885 besuchte er die Bozner Fachschule für Holz- und Steinbearbeitung, 1888 wechselte er an die Kunstgewerbeschule in Wien. Seine Lehrer waren August Kühne und von 1891 bis 1894 Otto König. Schon als Student stellte er im Künstlerhaus aus. Seine Büste des Schauspielers Wilhelm Knaak fiel 1896 Kaiser Franz Joseph auf, der den damals Zweiundzwanzigjährigen für zu jung hielt, um der Bildhauer zu sein.
Der Wendepunkt kam 1897 mit einer Reise nach Paris. Dort lernte Gurschner die Bildhauer Alexandre Charpentier, Jean Dampt und Ville Vallgren kennen und mit ihnen die Idee, dass künstlerische Erfindung nicht dem Denkmal vorbehalten bleiben muss. Von da an entwarf er Lampen, Schalen, Leuchter, Türklopfer, Gürtelschnallen und Petschafte. Die Pariser Galerie La Maison Moderne von Julius Meier-Graefe handelte mit seinen Arbeiten, das Musée Galliera kaufte direkt aus einer Ausstellung an.
Secession, Hagenbund, Künstlerhaus
Gurschners Verhältnis zur Wiener Secession war enger, als es die Mitgliederlisten zeigen. Er finanzierte den Bau des Secessionsgebäudes mit erheblichen Summen aus dem Vermögen seiner Frau mit und wurde deshalb als unterstützendes Mitglied geführt, ohne je ordentliches Mitglied zu werden. Ausgestellt hat er von Anfang an: In der ersten Secessionsausstellung im März 1898 war er mit einer Lampe und einem Bronzeleuchter vertreten, in der zweiten bereits mit acht Arbeiten, in der achten Ausstellung von 1900, die ganz dem Kunstgewerbe gewidmet war, unter anderem mit der Lampe Die Verlassene.
1901 verließ er die Secession, weil sich seine Auffassung von der geometrischen Richtung um Josef Hoffmann und Koloman Moser entfernte, und ging zum Hagenbund. Bei dessen erster Ausstellung 1902 zeigte er die große Marmorgruppe Liebe und Neid, die heute im Garten der Villa Vogel in Stockerau steht. 1908 wechselte er ins Künstlerhaus, dem er bis zu seinem Tod angehörte. Von 1920 bis 1923 leitete er die staatliche Kunst-Erzgießerei im Wiener Arsenal.
Berufsverbot 1938 bis 1945
1897 hatte Gurschner die Schriftstellerin Alice Pollak geheiratet, Tochter des jüdischen Bankiers Ludwig Pollak; sie veröffentlichte unter dem Namen Paul Althof. Wegen dieser Ehe und wegen seiner Nähe zum Ständestaat wurde Gurschner ab 1938 mit Berufsverbot belegt. Als Alice Gurschner zur Deportation nach Auschwitz gesammelt wurde, begleitete er sie und erreichte durch den Verzicht des Paares auf sein gesamtes Vermögen, dass sie in Wien bleiben durfte. Sie stand bis zu ihrem Tod 1944 unter Hausarrest. Gurschner selbst starb 1970 im Alter von 96 Jahren und wurde am Hietzinger Friedhof bestattet.
Für Verkäufer ist dieser Abschnitt nicht nur Biografie. Objekte aus Wiener Haushalten, die zwischen 1938 und 1945 den Besitzer gewechselt haben, verlangen einen genauen Blick auf die Herkunft. Wir sprechen solche Fragen offen an, wenn sie auftauchen.
Woran erkenne ich eine Arbeit von Gustav Gurschner?
Gurschner-Objekte tragen mehr prüfbare Merkmale als die meisten Jugendstilbronzen. Die folgenden Punkte ersetzen keine Begutachtung, helfen aber bei der ersten Einordnung.
Signatur und Nummern
Die Bezeichnung lautet meist Gurschner oder Gurschner Deposé, seitlich am Sockel oder am Schalenrand, in den Guss eingearbeitet. Wichtiger als die Signatur sind die Nummern. Auf der Unterseite oder rückseitig finden sich Kombinationen wie 502/145, 527/113 oder 515/154. Die erste Zahl ist die Modellnummer des Entwurfs, die zweite eine interne Nummer der Gießerei. Diese Modellnummern lassen sich mit dem Werkverzeichnis abgleichen und sind der belastbarste Weg, ein Objekt zuzuordnen und zu datieren.
Gießermarken
Die meisten Bronzen wurden von der K. K. Kunst-Erzgießerei in Wien gegossen, deren Stempel häufig unterseitig eingeprägt ist, teilweise gemeinsam mit einer vierstelligen Gussnummer. Gurschner arbeitete außerdem mit Arthur Krupp zusammen. Die Glasschirme seiner Lampen stammen fast immer von Johann Lötz Witwe in Klostermühle, oft in den irisierenden Dekoren der Serie Phänomen, teils vertrieben über E. Bakalowits Söhne. Ein originaler Lötz-Schirm hebt den Wert einer Lampe deutlich.
Motive und Ornament
Zwei Formensprachen laufen bei Gurschner parallel. Die eine ist figural: weibliche Körper, deren Haar und Gewand in Ornament übergehen, Meerjungfrauen, Leuchterweibchen, kniende Dienerinnen, Schalen aus fließendem Haar. Die andere ist flächig: Spiralen, Bandgeflechte, Kreise mit eingelegten Kreuzen auf Vasen und Schreibtischgerät. Diese Ornamente werden im Handel oft als keltisch bezeichnet, gehen aber eher auf spätantike und frühmittelalterliche Vorbilder zurück. Gurschner selbst nannte sie etruskisch. Charakteristisch ist der Kontrast zwischen dicht ornamentierter und glatt belassener Fläche.
Nachgüsse und Nachahmungen
Die Nautiluslampe und die Meerjungfrauenlampe gehören zu den meistkopierten Jugendstilentwürfen überhaupt. Im internationalen Handel laufen sie regelmäßig als after Gustav Gurschner oder im Stil von, häufig unsigniert, mit grober Oberfläche, leichtem Guss und einem Schirm aus jüngerem Pressglas. Solche Stücke sind Dekoration und liegen preislich im niedrigen dreistelligen Bereich. Ein Foto der Unterseite genügt uns meist, um das zu unterscheiden.
Was ist ein Gustav Gurschner wert?
Die Spanne ist groß, aber sie ist gut dokumentiert, weil Gurschner regelmäßig im Dorotheum, bei im Kinsky und bei Quittenbaum in München angeboten wird. Die folgende Übersicht nennt tatsächlich erzielte Ergebnisse, keine Schätzungen.
| Objekt | Auktion | Ergebnis |
|---|---|---|
| Kerzenleuchter, Bronze, fünfflammig, Modellnummer 110, Wien 1900, Höhe 46 cm | Dorotheum, 17.06.2019 | rund 14.050 Euro |
| Nautilus-Tischleuchte, 1899, K. K. Kunst-Erzgiesserei | Quittenbaum München | Zuschlag 12.000 Euro |
| Lampe Die Verlassene, 1897, Bronze mit Lötz-Schirm, Höhe 69,5 cm | im Kinsky, 19.06.2013 | rund 8.960 Euro |
| Große Aschenschale, kniende Dienerin, 1903 bis 1910, Höhe 25 cm | Dorotheum, 12.12.2022 | rund 6.400 Euro |
| Frauenpaar mit Kranz und Glaskugel, um 1900 bis 1905, Höhe 63,7 cm | Dorotheum, 09.07.2020 | rund 6.400 Euro |
| Bronzevase mit ornamentalem Relief, um 1905, Höhe 23,2 cm | Dorotheum, 06.06.2024 | rund 5.460 Euro |
| Elektrische Tischlampe, Meerjungfrau mit Nautilusmuschel, Modellnummer 116, um 1904, Höhe 27,7 cm | Dorotheum, 12.12.2018 | rund 1.875 Euro |
| Tafelaufsatz mit Glasschale und Karyatiden, um 1905 bis 1910 | Dorotheum, 17.06.2019 | rund 770 Euro |
| Schale mit Frauenkopf, um 1900, Länge 20 cm | Dorotheum, 23.09.2014 | rund 750 Euro |
| Schale mit Frauenfigur, bezeichnet Carlsbad 1901, Höhe 13,2 cm | Dorotheum, 15.01.2019 | rund 600 Euro |
| Aschenschale, kniende Dienerin, Modellnummer 502, 1903 bis 1904, Höhe 13,2 cm | Dorotheum, 14.02.2022 | rund 450 Euro |
| Plakette mit knieender Frau, Bronzerelief, Wien 1914, Durchmesser 20 cm | Dorotheum, 08.11.2016 | rund 150 Euro |
Die Ergebnisse aus Wien sind gerundet und enthalten Käufergebühr und Mehrwertsteuer. Beim Münchner Zuschlag kommt das Aufgeld noch hinzu.
Was den Preis bestimmt
Zwei Zahlen aus der Tabelle erklären den Markt besser als jede Faustregel. Die kniende Dienerin brachte im Februar 2022 als kleine Ausführung mit 13 Zentimetern rund 450 Euro. Dieselbe Figur als große Ausführung mit 25 Zentimetern und reliefierter Schale erzielte zehn Monate später rund 6.400 Euro, bei einer Schätzung von 400 bis 700 Euro. Bei Gurschner entscheidet die Modellvariante, nicht das Motiv.
Daneben zählen die Vollständigkeit, der Zustand der Patina und bei Lampen der Glasschirm. Eine Lampe ohne den originalen Lötz-Schirm verliert einen erheblichen Teil ihres Werts, weil der Schirm oft das Teuerste am Objekt ist. Umgekehrt schadet eine erneuerte Elektrifizierung dem Preis nicht, im Gegenteil: Sie macht das Stück verkäuflich. Frühe Arbeiten der Jahre 1897 bis 1910 stehen durchwegs höher als das spätere Werk, und die reinen Porträtreliefs und Plaketten, für die Gurschner zu Lebzeiten am bekanntesten war, bilden heute das untere Ende des Marktes.
Auktion, Handel und was dazwischenliegt
Wer Zahlen aus dem Internet vergleicht, sollte wissen, welche Zahl er gerade ansieht. In New York bietet die Macklowe Gallery eine Lampe Die Verlassene in der Preisklasse von 20.000 bis 50.000 Dollar an. Auf 1stDibs werden Gurschner-Lampen mit Lötz-Glas um 23.000 bis 30.000 Dollar aufgerufen, eine versilberte Bronzevase um 12.000 Euro. Das sind Ladenpreise nach Restaurierung, Recherche und internationaler Bewerbung, nicht das, was ein Verkäufer erhält.
Umgekehrt ist eine hohe Schätzung noch kein Ergebnis. Eine Tischlampe mit Lötz-Schirm, Modellnummer 77, war im Dezember 2020 im Dorotheum mit 18.000 bis 25.000 Euro angesetzt und fand bei einem Startpreis von 16.000 Euro keinen Käufer. Unsere Angebote orientieren sich an dem, was vergleichbare Objekte zuletzt tatsächlich gebracht haben, und wir legen offen, welche Vergleichsstücke wir dafür heranziehen.
Werkverzeichnis und digitales Archiv
Für Gurschner gibt es eine ungewöhnlich gute Quellenlage. Sein Enkel Gustav Harald Gurschner legte 1998 in Salzburg eine multimediale Dokumentation als CD-ROM vor, aus der die bis heute gebräuchlichen Werkverzeichnisnummern im Format GG-1899012 stammen. Auktionshäuser zitieren diese Nummern regelmäßig in ihren Katalogtexten.
Der Kunsthandel Nikolaus Kolhammer in Wien hat das Archiv übernommen und daraus zwei Dinge gemacht: den Sonderkatalog Gustav Gurschner. Die Sprache des Ornaments, präsentiert im Oktober 2025 in der Dorotheergasse, und das frei zugängliche Digital Archive Gustav Gurschner mit einem nach Modellnummern durchsuchbaren Werkverzeichnis, historischen Fotografien und Aufsätzen von Markus Kristan, Rainald Franz und Ernst Ploil.
Wenn auf Ihrem Objekt eine Modellnummer steht, lässt sich dort in vielen Fällen der Entwurf nachschlagen. Wir übernehmen diesen Abgleich im Rahmen der Bewertung für Sie.
Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?
Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos per E-Mail oder WhatsApp, und zwar von der Gesamtansicht, der Signatur und unbedingt von der Unterseite mit allen Nummern und Stempeln. Bei Lampen fotografieren Sie bitte auch den Schirm gegen das Licht. Anhand dieser Bilder geben wir Ihnen eine erste, unverbindliche Einschätzung, meist innerhalb kurzer Zeit.
Für die genaue Bewertung sehen wir das Objekt im Original. Sie können es in unsere Räume in der Piaristengasse in 1080 Wien bringen, oder wir kommen bei größeren Beständen und Verlassenschaften zu Ihnen. Dabei prüfen wir Zuschreibung, Guss, Patina und Vollständigkeit, gleichen die Modellnummer ab und ordnen das Stück in den aktuellen Markt ein. Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.
Danach erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit den Vergleichsergebnissen, auf denen es beruht. Auf Wunsch besprechen wir, ob der direkte Ankauf oder die Vermittlung an einen Sammler der bessere Weg ist. Entscheiden Sie sich für den Verkauf, ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich. Es gibt keinen Zeitdruck und keine Verpflichtung, bis Sie zusagen.
Warum Paul Grosslicht kontaktieren?
Der Kunsthandel Paul Grosslicht ist ein Wiener Familienbetrieb mit Fachkompetenz über drei Generationen und mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Bewertung von Kunst und Antiquitäten. „Schon mein Großvater hat in mir die Liebe zu allem Schönen geweckt.“ Dieser persönliche Zugang prägt unsere Arbeit bis heute. Neben Jugendstilbronzen schätzen und kaufen wir Gemälde, Schmuck, Uhren, Silber, Möbel und Antiquitäten und begleiten Sie bei der Auflösung von Verlassenschaften.
Ob Sie eine einzelne Lampe von Gustav Gurschner verkaufen möchten, eine Sammlung Wiener Jugendstil oder einen Nachlass ordnen: Sie erreichen uns direkt und persönlich.
Häufige Fragen zum Ankauf von Gustav Gurschner
Was ist eine Bronze von Gustav Gurschner wert?
Die dokumentierten Auktionsergebnisse der vergangenen Jahre reichen von rund 150 Euro für eine Plakette bis rund 14.050 Euro für einen fünfflammigen Kerzenleuchter von 1900. Figürliche Lampen und Leuchter der Jahre um 1900 liegen meist im vierstelligen Bereich, kleine Schalen und Aschenschalen im mittleren bis oberen dreistelligen Bereich. Den konkreten Wert bestimmen Modellvariante, Größe, Zustand und bei Lampen der Glasschirm.
Woran erkenne ich, ob mein Objekt echt ist?
Sicher lässt sich das nur durch eine Begutachtung klären. Erste Hinweise geben die Bezeichnung Gurschner oder Gurschner Deposé, die Modellnummer auf der Unterseite, der Stempel der K. K. Kunst-Erzgießerei und die Qualität von Guss und Patina. Unsignierte Stücke mit grober Oberfläche sind in aller Regel spätere Nachahmungen.
Was bedeuten die Nummern auf der Unterseite?
Die erste Zahl einer Kombination wie 502/145 ist die Modellnummer des Entwurfs, die zweite eine interne Nummer der Gießerei. Über die Modellnummer lässt sich das Objekt im Werkverzeichnis nachschlagen und datieren.
Meine Lampe hat keinen Glasschirm mehr. Ist sie noch etwas wert?
Ja, aber deutlich weniger. Der originale Schirm von Johann Lötz Witwe macht bei figürlichen Lampen oft den größeren Teil des Werts aus. Ein Bronzefuß ohne Schirm bleibt verkäuflich, weil Sammler nach passenden Gestellen suchen. Ersatzschirme aus jüngerer Produktion heben den Wert nicht.
Kauft Paul Grosslicht auch einzelne Objekte an?
Ja. Wir kaufen einzelne Lampen, Vasen, Schalen und Plaketten ebenso an wie ganze Sammlungen und Nachlässe.
Kostet die Bewertung etwas?
Nein. Erstkontakt, Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.
Muss ich nach Wien kommen?
Für die erste Einschätzung genügen Fotos per E-Mail oder WhatsApp. Für die genaue Bewertung sehen wir das Objekt im Original, in Wien oder bei Ihnen vor Ort.
Quellen zu Biografie, Werkverzeichnis und Marktdaten: Digital Archive Gustav Gurschner (Kunsthandel Nikolaus Kolhammer, Wien), Wien Geschichte Wiki, Wikipedia (Gustav Gurschner), Franz Windisch-Graetz in Alte und moderne Kunst XI/86 und 87 (1966), Gustav Harald Gurschner, Leben und Werk des Wiener Jugendstil-Bildhauers, Medailleurs und Auto- und Flugpioniers Professor Gustav Gurschner, Salzburg 1998, Dorotheum (Wien), Auktionshaus im Kinsky (Wien), Quittenbaum Kunstauktionen (München). Auktionsergebnisse gerundet, Wiener Ergebnisse inklusive Aufgeld und Mehrwertsteuer; Stand der Recherche September 2026.



