Georg Jensen Silber Ankauf Wien

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Georg Jensen Silber verkaufen und bewerten lassen

Der dänische Klassiker in Wiener Vitrinen

Georg Jensen Silber findet sich in Wiener Haushalten häufiger, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Eine Brosche mit dem charakteristischen geometrischen Profil und einem Cabochon aus Mondstein oder Bernstein. Ein Bestecksatz im Acorn-Muster aus den 1960er Jahren, oft als Hochzeitsgeschenk eingebracht. Eine Schale, eine kleine Kanne, ein Aschenbecher mit der ovalen Punze „GEORG JENSEN, DENMARK, STERLING“. Manchmal auch ein größeres Stück, ein Tafelaufsatz, eine Salatschüssel, oder selten ein Hauptwerk von Henning Koppel aus den 1950er Jahren.

Die meisten dieser Stücke kamen in den Wirtschaftswunderjahren nach Wien, als skandinavisches Design zum Inbegriff des kultivierten modernen Wohnens wurde. Heute sind diese Stücke selbst zu Sammelobjekten geworden, und der internationale Markt für Georg Jensen Silber zählt zu den stabilsten und gefragtesten Mid-Century-Sammelgebieten überhaupt.


Georg Jensen und die Geschichte einer dänischen Manufaktur

Die Manufaktur wurde am 19. April 1904 in Kopenhagen gegründet, von einem 37-jährigen Dänen, der eine ungewöhnliche Karriere hinter sich hatte. Georg Jensen (1866 bis 1935), geboren in Rådvad bei Kopenhagen als Sohn eines Messerschleifers, hatte zunächst eine Goldschmiedelehre absolviert, dann an der Königlich Dänischen Akademie der Künste Bildhauerei studiert. Er arbeitete als Modelleur bei der Porzellanmanufaktur Bing & Grøndahl, betrieb ab 1898 eine kleine Töpferei, kehrte 1901 zur Silberschmiedearbeit zurück, diesmal bei dem Wiener-stämmigen Silberschmied Mogens Ballin. Erst 1904, mit der Finanzierung eines lokalen Geschäftsmanns, machte sich Jensen mit einer eigenen Werkstatt selbständig: ein kleines Atelier im zweiten Stock am Bredgade 36 in der Kopenhagener Innenstadt.

Im Herbst desselben Jahres stellte er erstmals als unabhängiger Silberschmied im Kopenhagener Kunstgewerbemuseum aus. Die Ausstellung war ein sofortiger Erfolg. In den ersten Jahren produzierte Jensen vor allem Schmuck, weil die finanzielle Investition deutlich geringer war als für Hohlware. Seine Schmuckstücke entwickelten eine eigene Formensprache, die nicht auf historischen Vorbildern beruhte, sondern aus dem dänischen Skønvirke, der nordischen Variante des Jugendstils, schöpfte. Vegetative Motive, Cabochon-Steine, weiche und doch klar konturierte Formen.

Die entscheidende Begegnung kam 1904 mit Johan Rohde (1856 bis 1935), einem dänischen Maler, Architekten und Designer von ungewöhnlicher Vielseitigkeit. Rohde, vierzehn Jahre älter als Jensen, beauftragte ihn zunächst nur mit der Anfertigung eines Bestecks für den privaten Gebrauch. Aus der Zusammenarbeit entwickelte sich eine Freundschaft und ab 1906 eine feste Bindung an die Manufaktur. Rohdes Entwürfe waren strenger, stilisierter und klassischer als die von Jensen selbst. Die Kombination der zwei Handschriften, Jensens dichtes vegetatives Vokabular und Rohdes klare Form, prägte die Manufaktur über drei Jahrzehnte.

Die internationale Expansion folgte rasch. 1909 eröffnete die erste Filiale in Berlin, im selben Jahr erhielt Jensen die Goldmedaille der Internationalen Ausstellung in Brüssel. 1912 zog die Werkstatt in größere Räume in der Knippelsbrogade. 1916 trat die Familie Wendel als Geschäftspartner ein, die Firma wurde zur Georg Jensen & Wendel A.G., mit Jensen als künstlerischem Leiter. 1918 kam ein Verkaufslokal in Paris hinzu, weitere Filialen folgten in London, New York und Brüssel.

1935 starb Georg Jensen in Kopenhagen, im selben Jahr verstarb auch Johan Rohde. Es war ein historischer Einschnitt, aber kein Ende. Søren Georg Jensen, der Sohn des Gründers und selbst ausgebildeter Bildhauer, übernahm die künstlerische Leitung. Die Manufaktur überstand die Weltwirtschaftskrise und den Zweiten Weltkrieg und trat 1945 in eine zweite Blütezeit ein. Mit dem Eintritt des damals 27-jährigen Henning Koppel (1918 bis 1981) im Jahr 1945 begann die Mid-Century-Periode, die heute am Sammlermarkt die höchsten Spitzenpreise erreicht.

Über die folgenden Jahrzehnte arbeiteten zahlreiche bedeutende Designer für die Manufaktur. Harald Nielsen entwarf 1926 das Pyramide-Muster im Art-Deco-Stil. Sigvard Bernadotte, der schwedische Prinz und Designer, schuf 1939 das nach ihm benannte Muster. Gundorph Albertus entwarf das Mitra-Besteck. Arno Malinowski, Magnus Stephensen, Bertel Gardberg, Vivianna Torun Bülow-Hübe, Nanna Ditzel und Tias Eckhoff prägten den modernen Bestand. Auch international bekannte Architekten und Designer wie Arne Jacobsen, Kay Bojesen und in jüngerer Zeit Patricia Urquiola, Marc Newson und Zaha Hadid lieferten Entwürfe.

Die Manufaktur produziert bis heute, mit wechselnden Eigentümerstrukturen. 2023 wurde Georg Jensen A/S vom finnischen Fiskars-Konzern übernommen.


Warum ist Georg Jensen Silber heute besonders gesucht?

Georg Jensen Schale

Georg Jensen ist eine der wenigen Manufakturen, deren historische Stücke und aktuelle Produktion gleichermaßen einen klar definierten internationalen Sammlermarkt haben. Drei Faktoren prägen die Nachfrage.

Erstens die klare Designhandschrift. Über sechs Jahrzehnte hinweg, von Jensen selbst bis Henning Koppel, hat die Manufaktur eine erkennbare formale Identität bewahrt: organische Linien, klare Proportionen, hochwertige Materialien, oft mit Halbedelstein-Akzenten in Schmuckstücken. Diese Konsistenz macht Jensen Silber visuell sofort identifizierbar.

Zweitens die Bedeutung im skandinavischen Design. Mit dem internationalen Durchbruch des Mid-Century Modernism nach 1945 wurde dänisches Design zum Synonym für die zeitgemäße bürgerliche Wohnkultur. Georg Jensen ist neben Bing & Grøndahl, Royal Copenhagen, Louis Poulsen, Holmegaard und Fritz Hansen einer der zentralen Namen dieser Bewegung. Henning Koppels Silberarbeiten gelten heute als Klassiker des 20. Jahrhunderts.

Drittens die dokumentierbare Provenienz. Jedes Georg Jensen Stück trägt mehrere Punzen, die Hersteller, Designer, Modellnummer, Material und teilweise Produktionsperiode eindeutig identifizieren. Diese Nachvollziehbarkeit ist für Sammler ein eigenständiger Wertbestandteil.

Am internationalen Auktionsmarkt sind Georg Jensen Stücke regelmäßig vertreten: bei Bruun Rasmussen in Kopenhagen (das wichtigste Auktionshaus für skandinavisches Design), bei Phillips in London und New York („Nordic Design“-Auktionen), bei Christie’s, Sotheby’s und Wright in Chicago. In Wien sind das Dorotheum und Im Kinsky die wichtigsten Häuser. Der Designmuseum Danmark in Kopenhagen besitzt das umfassendste Archiv mit Originalentwürfen und Modellbüchern.


Welche Georg Jensen Stücke haben Sammlerwert?

Frühe Georg Jensen Originalentwürfe (1904 bis 1935). Die persönlichen Entwürfe des Gründers gehören zu den am höchsten bewerteten Stücken der Manufaktur. Schmuck aus dem ersten Jahrzehnt mit den charakteristischen Cabochon-Steinen (Mondstein, Achat, Korall, Bernstein, Amethyst, Türkis, Lapislazuli) in geprägten Silberfassungen erreicht je nach Größe und Komplexität niedrige vierstellige bis fünfstellige Werte. Die berühmte Blossom-Teekanne (1905), die Continental-Bestecksserie (1906) und die Beaded-Kollektion (Kugle, 1916) mit der charakteristischen Perlenreihe sind eigene Sammelkategorien. Hollowware wie Vasen, Schalen oder Krüge der Jensen-Periode bewegt sich bei guten Stücken im vier- bis fünfstelligen Bereich.

Johan Rohde Entwürfe (1906 bis 1935). Rohdes Bestecksmodelle gehören zu den klassischsten der dänischen Silbergeschichte. Das Acorn-Muster (Agern, entworfen 1915), das Acanthus-Muster (Akantus, 1917) und das Konge-Muster (König) sind bis heute in Produktion und werden auch in historischen Sätzen stark nachgefragt. Ein vollständiges Acorn-Service für 12 Personen aus den 1920er bis 1950er Jahren erreicht je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand fünfstellige Werte. Rohdes Hollowware-Entwürfe, etwa der berühmte Krug Nr. 432A (1920), sind eigene Sammelkategorien.

Henning Koppel Entwürfe (1945 bis 1981). Hier liegt der Schwerpunkt der heutigen Spitzenbewertungen. Koppels organisch-skulpturale Formen markieren den Höhepunkt der Mid-Century-Periode der Manufaktur. Die Silberkanne Nr. 432 von 1952, im Sammlerjargon „pregnant duck“ genannt, ist eines der ikonischsten Designobjekte des 20. Jahrhunderts und erreicht bei guten Erhaltungszuständen Werte zwischen 25.000 und 50.000 Euro. Die Schale Nr. 980 und andere Hauptwerke Koppels bewegen sich in ähnlichen Größenordnungen. Koppels Schmuckentwürfe, oft in mattem Silber mit asymmetrischen organischen Formen, erreichen vierstellige Werte. Auch seine Caravel-Bestecksserie ist eigene Sammelkategorie.

Harald Nielsen und Sigvard Bernadotte. Das Pyramide-Muster (Harald Nielsen, 1926) ist die wohl klarste Art-Deco-Aussage in der Bestecksgeschichte der Manufaktur, mit gestuften, geometrischen Stielenden. Vollständige Pyramide-Service erreichen fünfstellige Werte, einzelne Stücke liegen je nach Form im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich. Das Bernadotte-Muster (Sigvard Bernadotte, 1939) verbindet schwedische Königshausbiografie mit moderner Formgebung und ist international gleichermaßen gefragt.

Schmuck von Arno Malinowski, Vivianna Torun Bülow-Hübe, Nanna Ditzel. Georg Jensen Schmuck ist ein eigenständiger und sehr großer Markt. Arno Malinowski (1899 bis 1976) entwarf in den 1930er bis 1950er Jahren die ikonischen Tier-Broschen und Anhänger mit modernistischen Tier- und Pflanzenmotiven. Vivianna Torun Bülow-Hübe schuf in den 1960er Jahren skulpturale Halsketten und Armspangen, ihre Bängle in mattem Silber mit organischen Formen sind heute Sammelkategorien. Nanna Ditzel entwarf Schmuck mit geometrischen und texturierten Oberflächen. Die Werte einzelner Schmuckstücke reichen von wenigen hundert Euro für einfache Broschen bis in den fünfstelligen Bereich für seltene Halsketten und Spitzenstücke.

Bestecksätze. Die Bestecksmodelle der Manufaktur sind eine eigene Kategorie. Acorn (Agern, Johan Rohde 1915), Acanthus (Akantus, Johan Rohde 1917), Pyramide (Harald Nielsen 1926), Bernadotte (Sigvard Bernadotte 1939), Cypress (Cypres, Tias Eckhoff 1953) und Caravel (Henning Koppel) sind die wichtigsten klassischen Modelle. Ein vollständiges 12 Personen-Service in einem dieser Modelle erreicht je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand fünfstellige Werte, das Acorn-Muster liegt durchweg im oberen Bereich. Einzelteile bewegen sich im mittleren bis hohen dreistelligen Bereich pro Stück.

Versilbertes Tafelsilber und Edelstahl. Neben dem Sterling-Silber produziert die Manufaktur seit den späten 1970er Jahren auch versilberte und Edelstahl-Bestecke (etwa die Edelstahllinien aus den 1980er Jahren). Diese sind im Sammlerwert deutlich niedriger als die Sterling-Stücke, aber bei stilreinen Designstücken (etwa von Bo Bonfils) trotzdem nachgefragt.


Worauf bei Bewertung und Echtheit zu achten ist

Die Georg Jensen Punzen. Die typische Punzenkette eines authentischen Georg Jensen Stücks umfasst mehrere Marken. Das zentrale Element ist die ovale Kartusche „GEORG JENSEN“, oft mit der Inschrift „DENMARK“ oder „DANMARK“ und dem Zusatz „STERLING“ oder einer Feinheitsziffer. Daneben findet sich in fast allen Fällen die Modellnummer, in der Regel eine drei- bis vierstellige Zahl, die das Stück eindeutig im Werkverzeichnis identifiziert. Bei Designerstücken kommt das Monogramm des Entwerfers hinzu (HK für Henning Koppel, JR für Johan Rohde, AM für Arno Malinowski, HN für Harald Nielsen und so weiter). Bei vielen Stücken findet sich zusätzlich eine Jahreskennzeichnung, die eine genaue Datierung erlaubt.

Feinheit und Material. Frühe Georg Jensen Stücke (etwa bis in die 1920er Jahre) wurden in 826/1000 Silber gefertigt, einer historischen dänischen Feinheit. Ab den späten 1920er Jahren wurde überwiegend in 830/1000 produziert, dem damaligen skandinavischen Standard. Ab 1933 setzte sich für den Export der Sterling-Standard 925/1000 durch, der heute die Regel ist. Die Feinheitsangabe bestimmt nicht nur den Materialwert, sondern auch das ungefähre Produktionsalter.

Modellnummer im Werkverzeichnis. Die Modellnummern erlauben eine präzise Zuordnung. Die wichtigsten Hollowware-Modellnummern sind in den Standardwerken zur Georg Jensen Forschung dokumentiert (etwa David Taylor: „Georg Jensen Holloware“, Janet Drucker: „Georg Jensen, 20th Century Designs“). Bei höherwertigen Stücken ist die Identifikation über die Modellnummer und den Designer ein notwendiger Bewertungsschritt.

Originalzustand. Wie bei jedem hochwertigen Silber sind Reparaturen, Politur, Ergänzungen und Gravuren zu prüfen. Bei Henning Koppels Hollowware sind die organischen Kurven und die makellosen Silberflächen wertbestimmend. Maschinelle Politur, die diese Flächen sichtbar abnutzt, mindert den Wert deutlich.

Vorsicht bei Reeditionen. Die Manufaktur reproduziert seit Jahrzehnten viele klassische Modelle. Eine moderne Reedition eines Koppel-Stücks ist deutlich weniger wert als ein historisches Original aus den 1950er Jahren. Die Datierung über Jahreszeichen, die spezifische Form der Georg Jensen-Punze (die sich über die Jahrzehnte mehrfach geändert hat) und die Modellnummer-Variante erlaubt die zeitliche Einordnung.

Schmuck mit Halbedelsteinen. Bei Jensen-Schmuck ist die Originalität der Steine wertbestimmend. Mondsteine, Korallen, Bernsteine und Türkise wurden in den ursprünglichen Stücken in bestimmten Fassungstypen verarbeitet. Spätere Umfassungen oder ausgetauschte Steine senken den Wert deutlich.

Pre-1945 versus Post-1945. Stücke aus der Lebenszeit von Georg Jensen selbst (1904 bis 1935) tragen oft besondere Wertschätzung, weil die direkte gestalterische Hand des Gründers angenommen werden kann. Eine ältere Punzenform ist deshalb ein eigenständiger Wertfaktor.


Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?

Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos der Stücke, möglichst übersichtlich und mit klaren Detailaufnahmen der Punzen am Boden, am Henkel oder an der Innenseite. Bei Schmuck zusätzlich Aufnahmen der Steine und Fassungen. Bei Bestecksätzen eine Aufnahme der Vollständigkeit. Auf Basis dieser Fotos erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob und in welchem Rahmen ein Ankauf möglich ist.

Bei konkretem Interesse kommt Paul Grosslicht persönlich zu Ihnen, vorwiegend in Ostösterreich, kurzfristige Termine sind möglich. Bei besonders wertvollen Stücken oder bei Unsicherheit bezüglich der Punzen empfiehlt sich der Termin am Geschäftssitz in der Piaristengasse, wo unter Lupe und mit den nötigen Hilfsmitteln in Ruhe geprüft werden kann. Die Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.

Bei Hauptwerken von Henning Koppel, bei vollständigen Acorn- oder Pyramide-Servicen, bei seltenen Schmuckstücken von Arno Malinowski oder Torun Bülow-Hübe ist häufig eine Vermittlung an internationale Sammler oder die Einlieferung in eine spezialisierte Design-Auktion sinnvoller als der direkte Ankauf. Bruun Rasmussen in Kopenhagen, Phillips und die internationalen Design-Departments von Christie’s und Sotheby’s führen mehrmals jährlich Auktionen, in die solche Stücke eingelagert werden können. Auch das Wiener Dorotheum hat eigene Spezialauktionen für Design und Mid-Century.

Wenn beide Seiten sich auf einen direkten Ankauf einigen, kann die Abwicklung sehr rasch gehen. Eine Auszahlung noch am selben Tag ist in vielen Fällen möglich, auf Wunsch bar oder per Überweisung.


Warum Paul Grosslicht kontaktieren?

Paul Grosslicht betreibt den Wiener Kunsthandel seit über 35 Jahren, das Familienunternehmen in dritter Generation. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im An- und Verkauf erlesener Antiquitäten und Kunstgegenstände, von Gemälden und Kunstobjekten über Porzellan, Schmuck und Uhren bis hin zu Silber in allen genannten Kategorien. Fallweise besteht eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien, was für besondere Stücke zusätzliche Vermarktungswege eröffnet.

Ob aus einem Nachlass, einer aufzulösenden Sammlung oder als Einzelstück: Der Erstkontakt ist unverbindlich, die Bewertung kostenlos. Und wer keine Zeit verlieren möchte, bekommt rasch Klarheit.

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