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J.C. Klinkosch Silber verkaufen und bewerten lassen
Die bedeutendste Wiener Silbermanufaktur des 19. Jahrhunderts
Wer in einem Wiener Nachlass ein Tafelsilber mit der Marke „J.C. Klinkosch“ findet, hält ein Stück Wiener Industrie- und Hofkultur in der Hand. Klinkosch war über mehr als hundert Jahre die führende Silbermanufaktur Wiens, belieferte den Habsburger Hof, den österreichischen Adel und das gehobene Bürgertum der Donaumonarchie. Stücke aus dieser Werkstatt finden sich heute im MAK (Museum für angewandte Kunst), in der Silberkammer des Hofmobiliendepots ebenso wie in Wiener Privatbesitz, und sie erzielen bei Auktionen verlässlich gute Preise.
Die Bewertung eines Klinkosch-Stücks verlangt allerdings Genauigkeit. Die Manufaktur war über vier Generationen aktiv und hat in dieser Zeit Tausende verschiedener Objekte gefertigt, vom einfachen Esslöffel bis zum Prunktafelaufsatz für die Pariser Weltausstellung. Der Bewertungsspielraum reicht von einigen hundert Euro für ein gängiges Besteck bis in den fünf- und sechsstelligen Bereich für seltene Hofarbeiten und Stücke mit Künstlerentwürfen.
J.C. Klinkosch und die Geschichte einer Wiener Silberschmiededynastie
Die Geschichte beginnt 1802 in der Wiener Vorstadt Neustift. Joseph Caspar Klinkosch, ein aus Prag eingewanderter Silberschmied, übernahm in diesem Jahr eine bestehende Werkstatt am späteren Standort Neustiftgasse 30 und erhielt das Wiener Bürgerrecht. Joseph Caspar starb 1815, seine Witwe Barbara führte die Werkstatt zunächst weiter.
Carl Klinkosch (1797 bis 1860), der Sohn des Gründers, übernahm den Betrieb im Jahr 1821. Bereits 1821 beschäftigte die Werkstatt 18 Gehilfen, und Carl Klinkosch baute sie in den folgenden zehn Jahren zur angesehensten Silberschmiede Wiens aus. 1830/31 vereinigte er sich mit dem Schlossermeister Stefan Mayerhofer, was der Werkstatt zusätzlich die Möglichkeit gab, plattierte Waren herzustellen. Aus diesem Zusammenschluss entstand die Firma Mayerhofer & Klinkosch, der Verkaufsstandort lag am Kohlmarkt 22 (heute Kohlmarkt 18), die Produktion in der Afrikanergasse in der Leopoldstadt.
Die Aufstiege folgten dicht aufeinander. 1831 erhielt Carl Klinkosch den Titel eines Hofplattierers, 1837 jenen eines k.k. Hofsilberarbeiters. Im Jahr 1840 beschäftigte die Firma bereits 80 Mitarbeiter. 1855 wurde dem Haus der Titel k.u.k. Hof- und Kammerlieferant verliehen, einer der höchsten Ehrentitel, den der Kaiserhof an einen Wiener Gewerbebetrieb vergeben konnte.
Josef Carl Ritter von Klinkosch (1822 bis 1888), der Sohn von Carl Klinkosch, wurde zur prägenden Figur der Manufaktur. Geboren am 28. Februar 1822 in Wien, lernte er von 1835 bis 1839 bei seinem Vater, übernahm 1847 die Teilleitung und 1851 die alleinige technische Leitung. Unter ihm erweiterte sich das Repertoire deutlich. Er führte die Produktion von Chinasilberwaren (versilberten Nickelsilberobjekten) ein, holte ausländische Künstler für Entwürfe nach Wien und nahm alte, in Vergessenheit geratene Techniken der Silberbearbeitung wieder auf. 1858 stieg die Manufaktur auf Dampfkraftbetrieb um und kaufte von Krupp ein großes Silberwalzwerk an. Schwedische und norwegische Silberschmiede wurden von ihren Regierungen verpflichtet, zeitweise bei Klinkosch zu arbeiten, was die internationale Reputation der Werkstatt belegt.
Im Jahr 1869 zog sich Stefan Mayerhofer junior, der die Geschäftsanteile seines Adoptivvaters übernommen hatte, aus der Firma zurück. Josef Carl Klinkosch wurde Alleininhaber, und die Firma wurde ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen J.C. Klinkosch geführt. Im selben Jahr erhielt er persönlich den Titel k.u.k. Hof- und Kammerlieferant.
Die folgenden zwei Jahrzehnte brachten der Manufaktur internationales Renommee. Klinkosch arbeitete nach Entwürfen bekannter Künstler wie Theophil Hansen (dem Architekten des Wiener Parlaments und der Börse), Gustave Deloye und Eduard van der Nüll (Mitarbeiter am Bau der Wiener Staatsoper). Die Firma war auf der Wiener Weltausstellung 1873 vertreten, ebenso auf der Pariser Weltausstellung 1878. Für einen dort gezeigten Prunkschild, gefertigt im Auftrag von Kaiser Franz Joseph I., erhielt Josef Carl Klinkosch den Ritterorden der französischen Ehrenlegion sowie den Eisernen Kronen-Orden III. Klasse mit Erhebung in den erblichen Ritterstand im Jahr 1879.
1853 bis 1855 fertigte die Firma die silbernen Beschläge des Ehrenbürgerbuchs der Stadt Wien nach Entwürfen von Eduard van der Nüll und einem Modell von Josef Cesar. Es ist eines jener Werke, in dem sich die Verbindung von Wiener Hofkultur, Architektur des Historismus und Silberschmiedekunst exemplarisch verdichtet.
1884 zog sich Josef Carl Klinkosch aus gesundheitlichen Gründen aus der Geschäftsleitung zurück. Seine Söhne Arthur (1853 bis 1899) und Isidor (1852 bis 1914) übernahmen die Manufaktur und beendeten die Chinawarenproduktion zugunsten der maschinellen Silberwarenfertigung. Die Firma blieb zunächst in Familienbesitz, mit dem vollen Titel „J.C. Klinkosch, k.u.k. Hof- und Kammerlieferant, Landesbef. Gold-, Silber- und Metallwarenfabrik“.
1918 wurde die Manufaktur vom Industriellen Arthur Krupp übernommen, dem Inhaber der Berndorfer Metallwarenfabrik. Sie wurde als J.C. Klinkosch A.G. weitergeführt und produzierte unter diesem Namen bis weit in die Zwischenkriegs- und Nachkriegszeit. Diese späte Phase brachte unter anderem die heute gut nachgefragten Klinkosch-Service im Art Déco-Stil mit charakteristischem Hammerschlag-Dekor hervor. Im Jahr 1972 wurde die Firma schließlich aus dem österreichischen Handelsregister gelöscht.
Für die heutige Bewertung bedeutet das eine wichtige Differenzierung. Stücke mit der Marke J.C. Klinkosch können aus jeder Phase dieser über 170 Jahre währenden Firmengeschichte stammen: aus der Frühzeit unter Carl Klinkosch in den 1820er bis 1850er Jahren, aus der Blütezeit unter Josef Carl Klinkosch (1851 bis 1888), aus der Zeit der Söhne Arthur und Isidor (1884 bis 1918) oder aus der Phase nach der Krupp-Übernahme (1918 bis 1972). Die exakte Datierung erfolgt anhand der Punzen, der Modellnummern und der stilistischen Merkmale.
Warum ist Klinkosch-Silber heute besonders gesucht?
Klinkosch ist der klangvollste Name unter den Wiener Silberschmieden des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Mehrere Faktoren sprechen für die anhaltende Nachfrage am Sammlermarkt.
Erstens die Provenienz. Stücke mit der Klinkosch-Marke stammen aus einer Manufaktur, die nachweislich für den Wiener Hof, für aristokratische Familien der Donaumonarchie und für das gehobene Bürgertum produzierte. Bei vielen Stücken lassen sich die ursprünglichen Auftraggeber über Wappen, Monogramme oder Stiftungsinschriften zurückverfolgen. Diese dokumentierbare Verbindung zur Habsburger Hofkultur ist ein eigenständiger Wertbestandteil.
Zweitens die Qualität der Ausführung. Klinkosch arbeitete mit eigenen Werkmeistern, eigenem Walzwerk und seit 1858 mit Dampfkraft, was eine konstante Qualität auch in größeren Auflagen ermöglichte. Die Stücke zeichnen sich durch präzise Ziselierung, saubere Lötungen und genaue Punzierung aus. Bei der Bewertung am Sekundärmarkt schlägt sich diese Verarbeitungsqualität in spürbar höheren Preisen nieder als bei anonymen Wiener Silberarbeiten gleicher Periode.
Drittens die Verbindung zu namhaften Entwerfern. Stücke nach Entwürfen von Theophil Hansen, Eduard van der Nüll und anderen Architekten des Historismus sind heute eigene Sammelkategorien, die weit über den Materialwert hinaus bewertet werden.
Klinkosch-Objekte tauchen regelmäßig im Dorotheum in Wien auf, häufig in den Frühjahrs- und Herbstauktionen für Silber und Tafelsilber. Auch Im Kinsky in Wien führt regelmäßig Klinkosch-Stücke, und bei internationalen Häusern wie Lempertz in Köln sind besondere Stücke gelegentlich vertreten. Die Preisspanne ist breit, aber die Untergrenze für ein zweifelsfrei dokumentiertes Klinkosch-Stück liegt deutlich über dem reinen Materialwert.
Welche Klinkosch-Stücke haben Sammlerwert?
Tafelsilber und Tafelaufsätze. Saucieren, Terrinen, Platten, Schalen, Aufsätze und Kannen aus den 1840er bis 1900er Jahren sind die häufigste Form, in der Klinkosch in Wiener Nachlässen auftritt. Eine klassische Klinkosch-Sauciere des Historismus erreicht je nach Größe und Erhaltungszustand niedrige vierstellige Werte, eine Terrine oder ein größerer Tafelaufsatz vier- bis fünfstellige Beträge. Stücke mit Künstlerentwürfen oder dokumentierter Hofprovenienz liegen deutlich darüber.
Bestecke und Servicegarnituren. Klinkosch war bereits in den frühen 1840er Jahren der größte Bestecksfabrikant Wiens. Klassische Modelle wie das Fadenmuster, die verschiedenen Wiener Bandeldekore, Empire- und Biedermeier-Formen wurden über Generationen hinweg produziert. Ein vollständiges 12-Personen-Service der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Klinkosch-Punze erreicht je nach Vollständigkeit und Erhaltungszustand vier- bis fünfstellige Beträge. Einzelteile bewegen sich im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich.
Liturgisches Silber. Kelche, Patenen, Monstranzen und andere kirchliche Geräte gehören zu den am höchsten bewerteten Klinkosch-Stücken überhaupt. Die Firma belieferte zahlreiche österreichische Stifte und Pfarren, und viele Stücke tragen Inschriften, Stifterwappen und Datierungen. Hochwertige Klinkosch-Kelche erreichen am Sammlermarkt regelmäßig fünfstellige Werte.
Ehrengaben und Pokale. Klinkosch fertigte für Vereinsgründungen, Jubiläen, Schützenfeste und ähnliche Anlässe individuell gravierte Pokale und Ehrengaben. Diese Stücke sind heute eigene Sammelkategorien mit hoher Wertschätzung, besonders wenn die ursprünglichen Anlässe und Empfänger rekonstruierbar sind.
Wappen- und Monogrammarbeiten. Stücke mit Wappen aristokratischer Familien sind ein eigenes Marktsegment. Die Verbindung zu einer bekannten Familie kann den Wert deutlich heben, besonders wenn das Stück nachweislich noch in der Originalsammlung verblieben ist oder einen klaren Provenienzweg aufweist.
Chinasilberwaren und versilberte Stücke. Die ab 1851 produzierten Klinkosch-Chinasilber-Objekte (versilberte Nickelsilber-Gegenstände) sind nicht massiv und werden niedriger bewertet als die Sterling-Stücke. Trotzdem sind gut erhaltene Klinkosch-Chinasilber-Garnituren am Sammlermarkt nachgefragt, vor allem in den ornamentreichen Historismus-Formen.
Stücke nach Künstlerentwürfen. Arbeiten nach Entwürfen von Theophil Hansen, Eduard van der Nüll, Gustave Deloye oder anderen namhaften Künstlern sind eigene Sammelkategorien. Hier verbindet sich Silberschmiedekunst mit Architekturgeschichte, was die Werte deutlich anhebt.
Stücke aus der A.G.-Phase (1918 bis 1972). Klinkosch-Objekte aus der Zeit nach der Übernahme durch Arthur Krupp tragen die Marke „J.C. Klinkosch A.G.“ und wurden in den jeweiligen Zeitstilen gefertigt, vom Art Déco der späten 1920er und 1930er Jahre über die zurückhaltenden Formen der Nachkriegszeit. Solche Stücke erreichen niedrigere Preise als die Hauptwerke der Blütezeit, sind aber je nach Form und Erhaltungszustand am Sammlermarkt gut nachgefragt. Besonders Art Déco-Service mit Hammerschlag-Dekor und Elfenbein-Knäufen sind eine eigene Sammelkategorie.
Worauf bei Bewertung und Echtheit zu achten ist
Die Klinkosch-Punze. Die Firmenmarke trägt je nach Periode unterschiedliche Formen. Frühe Stücke aus der Zeit Mayerhofer & Klinkosch (1831 bis 1869) tragen oft beide Namen oder eine Kombination der Monogramme. Stücke nach 1869 zeigen meist die Marke „J.C. Klinkosch“ oder das Monogramm „JCK“, gelegentlich auch als ausgeschriebene Punze mit Wiener Adresse. Nach der Erhebung Josef Carl Klinkoschs in den Ritterstand 1879 tritt zusätzlich ein Ritterhelm als Hausmarke auf, der bei vielen späteren Stücken neben dem JCK-Monogramm zu finden ist. Stücke aus der A.G.-Phase nach 1918 sind teils mit dem Zusatz „A.G.“ gekennzeichnet. Zusätzlich findet sich immer die offizielle österreichische Beschau: die Adler-Punze (1866 bis 1922) mit der Feinheitsziffer bei älteren Stücken, der Dianakopf bei Stücken ab 1922, sowie ältere Beschauzeichen bei Frühwerken vor 1866.
Feinheit und Materialprüfung. Klinkosch verwendete in der Regel die österreichische Standardfeinheit von 800/1000 oder 812,5/1000 (das traditionelle „13-Lot-Silber“). Hochwertige Stücke, besonders im liturgischen Bereich, wurden auch in höherer Feinheit gefertigt. Die offizielle Punze bestätigt die Feinheit unter Garantie der Behörde.
Originalzustand. Wie bei jedem hochwertigen Silber sind Reparaturen, Ergänzungen oder nachträgliche Gravuren zu prüfen. Spätere Wappen- oder Monogrammgravuren, die nicht zur ursprünglichen Ausführung gehören, mindern den Wert, während originale Stifter- oder Eignerwappen ihn häufig deutlich heben.
Datierung über Beschau und Modellbuch. Die österreichische Beschau lässt sich über die Stempelnummer und das Beschauamt auf einen engen Zeitraum eingrenzen. Bei besonders bedeutenden Stücken ist auch die Identifikation über Modellnummern aus den Klinkosch-Modellbüchern möglich, die teilweise im Archiv des Museums für angewandte Kunst in Wien erhalten sind. Die wissenschaftliche Grundlage für die Punzenbestimmung bildet das Standardwerk von Waltraud Neuwirth („Wiener Gold- und Silberschmiede und ihre Punzen 1867 bis 1922″, 1977) sowie die von Sonja Reisch herausgegebene Monografie zur Firma Klinkosch (1997).
Provenienzdokumentation. Bei höherwertigen Klinkosch-Stücken können alte Rechnungen, Familiendokumente, Heiratspapiere oder Erbschaftslisten den Provenienzweg dokumentieren. Solche Belege sind ein eigenständiger Wertbestandteil und erleichtern den Verkauf an spezialisierte Sammler und Auktionshäuser erheblich.
Erhaltung der Vergoldung. Viele Klinkosch-Stücke sind teilvergoldet, etwa Pokalinnenseiten, Tellerränder oder feine Ziselierungen. Eine intakte ursprüngliche Vergoldung erhöht den Wert spürbar, abgenutzte oder ergänzte Vergoldung senkt ihn.
Wie läuft ein Ankauf bei Paul Grosslicht ab?
Der erste Schritt ist einfach. Schicken Sie uns Fotos der Stücke, möglichst übersichtlich und mit klaren Detailaufnahmen der Punzen am Boden, am Henkel oder am Stiel. Bei Bestecksätzen empfiehlt sich eine Aufnahme der Vollständigkeit, bei figuralen Stücken Aufnahmen aus mehreren Perspektiven. Auf Basis dieser Fotos erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob und in welchem Rahmen ein Ankauf möglich ist.
Bei konkretem Interesse kommt Paul Grosslicht persönlich zu Ihnen, vorwiegend in Ostösterreich, kurzfristige Termine sind möglich. Bei umfangreichen Tafelsilbergarnituren ist der Hausbesuch in der Regel die sinnvollere Variante als das Anliefern in der Galerie. Die Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich.
Wenn beide Seiten sich einigen, kann die Abwicklung sehr rasch gehen. Eine Auszahlung noch am selben Tag ist in vielen Fällen möglich, auf Wunsch bar oder per Überweisung. Bei besonders wertvollen Klinkosch-Stücken, etwa Hofarbeiten, Stücken nach Entwürfen bekannter Architekten oder hochwertigem liturgischen Silber, ist häufig eine Vermittlung an spezialisierte Sammler oder die Einlieferung in eine entsprechende Auktion (Dorotheum, Im Kinsky) sinnvoller als der direkte Ankauf. Auch diese Variante wird im persönlichen Gespräch besprochen.
Warum Paul Grosslicht kontaktieren?
Paul Grosslicht betreibt den Wiener Kunsthandel seit über 35 Jahren, das Familienunternehmen in dritter Generation. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im An- und Verkauf erlesener Antiquitäten und Kunstgegenstände, von Gemälden und Kunstobjekten über Porzellan, Schmuck und Uhren bis hin zu Silber in allen genannten Kategorien. Fallweise besteht eine Kooperation mit dem Dorotheum in Wien, was für besondere Stücke zusätzliche Vermarktungswege eröffnet.
Ob aus einem Nachlass, einer aufzulösenden Sammlung oder als Einzelstück: Der Erstkontakt ist unverbindlich, die Bewertung kostenlos. Und wer keine Zeit verlieren möchte, bekommt rasch Klarheit.
Weitere Übersicht: Silber-Ankauf in Wien mit Tafelsilber, Bestecken, Wiener Werkstätte-Silber und mehr.



