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Emil Jakob Schindler Ankauf Wien: Der Begründer des Stimmungsimpressionismus und sein Markt
Emil Jakob Schindler hat die österreichische Landschaftsmalerei verändert. Statt heroischer Alpenkulissen malte er Praterauen im Dunst, Donauufer bei Regen, einen Gemüsegarten im Sommerlicht. Für diese Haltung prägte er selbst den Begriff „poetischer Realismus“, die Kunstgeschichte nennt sie heute Stimmungsimpressionismus.
Wie hoch der Markt diese Bilder bewertet, zeigt ein Blick auf die Wiener Auktionssäle: Sein Großformat „Blick auf Ragusa“ von 1890 erzielte im Oktober 2012 im Dorotheum 317.500 Euro. Ein halbes Jahr später brachte „Scirocco im Anzug“ im Auktionshaus im Kinsky 256.000 Euro, bei einem Schätzwert von 50.000 bis 100.000 Euro. Gleichzeitig wechseln kleine Naturstudien desselben Malers für wenige tausend Euro den Besitzer. Zwischen diesen beiden Polen liegt der eigentliche Beratungsbedarf.
Der Kunsthandel Paul Grosslicht in der Wiener Josefstadt kauft Gemälde, Ölstudien und Zeichnungen von Emil Jakob Schindler an. Die Erstbewertung ist kostenlos, diskret und unverbindlich. Auf dieser Seite lesen Sie, wer Schindler war, was seine Werke heute wert sind, woran Sie ein eigenhändiges Bild erkennen und wie ein Ankauf bei uns abläuft.
Vom Akademieschüler zum Zentrum der Wiener Landschaftsmalerei
Emil Jakob Schindler wurde am 27. April 1842 in der Wiener Leopoldstadt geboren. Die Familie stammte aus einer niederösterreichischen Fabrikantenfamilie, doch der Vater starb, als Emil vier Jahre alt war. Eigentlich für eine Offizierslaufbahn vorgesehen, entschied er sich für die Malerei und trat 1860 in die Akademie der bildenden Künste in Wien ein. Dort studierte er bis 1868 Landschaftsmalerei bei Albert Zimmermann, gemeinsam mit Eugen Jettel, Rudolf Ribarz und Robert Russ. Die Sommer verbrachte die Klasse zum Naturstudium in Berchtesgaden, wo Ölstudien unter freiem Himmel entstanden.
1869 wurde Schindler Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens und beschickte fortan regelmäßig die Ausstellungen in Wien, München, Berlin und Dresden. Seine frühen Bilder stehen der Malerei Ferdinand Georg Waldmüllers noch nahe, doch die Wiener Weltausstellung 1873 und die Begegnung mit der französischen Schule von Barbizon lenkten ihn endgültig zur Freilichtmalerei. Von 1875 bis 1876 teilte er ein Atelier mit Tina Blau.
Die Jahre der Not und der Durchbruch 1881
Wirtschaftlich waren die 1870er Jahre hart. Schindler und seine Frau, die Hamburger Sängerin Anna Bergen, teilten sich die Wohnung mit einem Malerkollegen, auch nach der Geburt der ersten Tochter Alma, die später als Alma Mahler-Werfel bekannt wurde. Die Wende kam im Februar 1881: Für „Regelsbrunn an der Donau“ erhielt Schindler den mit 1.500 Gulden dotierten Reichel-Künstlerpreis. Aufträge und Verkäufe folgten, ab 1883 vertrat ihn die renommierte Wiener Galerie Miethke.
Plankenberg: die Schule, aus der eine Malergeneration hervorging
Von 1881 bis 1884 verbrachte Schindler die Sommer mit seiner Familie und seinem Schüler Carl Moll in Bad Goisern. 1885 mietete er Schloss Plankenberg zwischen Tulln und Neulengbach. Was als Sommersitz begann, wurde zur Künstlerkolonie: Carl Moll, Olga Wisinger-Florian, Marie Egner, Tina Blau, Theodor von Hörmann und Eduard Zetsche arbeiteten dort mit ihm. Die Kunstgeschichte spricht seither von der „Schule von Plankenberg“. Für den heutigen Markt ist dieser Umstand wichtiger, als er zunächst klingt: Er ist der Grund, warum Zuschreibungen bei Schindler so anspruchsvoll sind.
Dalmatien, Ehrungen und ein früher Tod

Kronprinz Rudolf beauftragte Schindler mit Illustrationen für den Dalmatien-Band des Werks „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“. Den Winter 1887/88 verbrachte er in Dalmatien und auf Korfu, mietete in Ragusa, dem heutigen Dubrovnik, ein Haus an der Klippe und malte dort seine großen Meeresbilder. 1887 wurde er Ehrenmitglied der Wiener Akademie, 1888 der Münchner Akademie, 1891 erhielt er die Goldene Staatsmedaille.
Am 9. August 1892 starb Emil Jakob Schindler mit 50 Jahren während eines Aufenthalts in Westerland auf Sylt an einer verschleppten Blinddarmentzündung. Noch im November 1892 zeigte das Wiener Künstlerhaus eine Gedächtnisausstellung, im Dezember desselben Jahres versteigerte die Galerie H. O. Miethke seinen künstlerischen Nachlass. Seine Witwe heiratete später seinen Schüler Carl Moll, der den Nachlass betreute. Das Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof und das 1895 enthüllte Schindlerdenkmal im Stadtpark stammen beide von Edmund Hellmer. Das Belvedere besitzt heute rund drei Dutzend Gemälde Schindlers, ein Bestand, der wesentlich auf Carl Moll zurückgeht.
Was ein Schindler heute am Markt wert ist
Der Schindler-Markt ist stabil, aber stark nach Werkgattung gestaffelt. Entscheidend sind vier Faktoren: Eigenhändigkeit, Werkphase, Format und Erhaltungszustand. Zur groben Orientierung:
| Segment | Beispiele | Übliche Größenordnung |
|---|---|---|
| Hauptwerke, große signierte Ölgemälde der Reifezeit | Dalmatien-Bilder, Plankenberger Gärten | 100.000 bis über 300.000 Euro |
| Qualitätvolle Ölgemälde mittleren Formats, 1878 bis 1892 | Donau-, Wachau- und Goisern-Motive | 20.000 bis 100.000 Euro |
| Naturstudien, kleine Formate, Skizzen | Vordergrundstudien, Reisestudien | 1.000 bis 15.000 Euro |
| Umkreis, Schule, unsichere Zuschreibung | Lose mit dem Zusatz „Umkreis“ | einige hundert bis wenige tausend Euro |
Diese Bandbreite lässt sich mit belegten Zuschlägen füllen. An der Spitze steht „Blick auf Ragusa“ von 1890, ein Format von 140 mal 180 Zentimetern, auf dem Schindlers Frau, seine Töchter und Carl Moll dargestellt sind: 317.500 Euro im Dorotheum im Oktober 2012. „Scirocco im Anzug“ von 1891 erzielte im April 2013 im Kinsky 256.000 Euro, „Garten in Plankenberg“ von 1886 im April 2014 im Dorotheum 183.300 Euro.
Im mittleren Segment bewegt sich der Markt bis heute lebhaft. „Partie aus Zütphen“, ein Hollandbild von 1882, brachte im Juli 2021 im Kinsky 102.000 Euro. Im Juni 2023 erzielten dort „Die Donau in der Wachau“ 64.000 Euro, „Mühle bei Friesach“ 47.360 Euro und „Landschaft bei Regen“ 44.800 Euro. „Frühling in Hacking“ von 1883 kam im Dezember 2025 auf 19.500 Euro.
Am unteren Ende stehen die Studien, die aus Schindlers Nachlass in den Handel gelangten. Eine Vordergrundstudie mit Disteln erreichte im Dezember 2024 3.840 Euro, eine kleine Eselstudie aus Ragusa im Juni 2025 2.600 Euro. Ein als „Umkreis“ katalogisiertes Bild startete im März 2026 bei 400 Euro. Der Abstand zwischen einem gesicherten Hauptwerk und einer Umkreis-Arbeit beträgt bei Schindler damit den Faktor 500 und mehr. Genau deshalb ist die fachkundige Einordnung vor jeder Verkaufsentscheidung der wichtigste Schritt.
Woran Sie ein Gemälde von Emil Jakob Schindler erkennen
Eine sichere Zuschreibung leistet nur die Begutachtung im Original. Die folgenden Merkmale helfen Ihnen aber, ein Bild einzuordnen, bevor Sie zum Telefon greifen.
Motiv und Malweise
Schindler malte fast ausschließlich Landschaft, und zwar bewusst unspektakuläre. Typisch sind der Prater und die Donauauen, der Wienerwald, die Wachau um Weißenkirchen, das Salzkammergut um Bad Goisern, die Bauerngärten von Plankenberg ab etwa 1878, holländische Motive aus den 1870er und 1880er Jahren sowie die dalmatinischen Küstenbilder der späten Jahre. Die Palette ist tonig und erdig, die Übergänge weich, starke Farbkontraste fehlen bewusst. Wer ein knallbuntes, klar konturiertes Alpenpanorama vor sich hat, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Schindler.
Bildträger und Format
Studien entstanden meist in Öl auf Holz oder Malkarton, häufig in kleinen Formaten zwischen etwa 12 mal 20 und 40 mal 55 Zentimetern. Die ausgeführten Gemälde sind Öl auf Leinwand und deutlich größer. Diese Unterscheidung ist wertrelevant: Studie und Hauptwerk trennen oft zwei Nullen.
Signatur, Datierung und Nachlassstempel
- Signatur: Schindler signierte in der Regel schlicht mit „Schindler“, unten links oder rechts, nicht mit dem vollen Namen.
- Datierung: Häufig ist die Jahreszahl verkürzt, etwa „Schindler (1)890“ oder „(1)891“.
- Ortsangabe: Bei Bildern der Plankenberger Jahre findet sich gelegentlich der Zusatz des Ortes, etwa „Schindler, Plankenberg (18)86“.
- Nachlassstempel: Werke, die über den Nachlass in den Handel kamen, tragen statt einer Signatur oft einen Nachlassstempel mit dem Namen Schindler. Er ist ein wichtiges Echtheitsindiz, ersetzt aber die Prüfung nicht.
Rückseite, Werkverzeichnis und Expertise
Drehen Sie das Bild um. Bei Schindler steckt auf der Rückseite oft mehr Information als auf der Vorderseite. Immer wieder tauchen handschriftliche Echtheitsbestätigungen aus dem engsten Umfeld auf, etwa von Carl Moll oder Tina Blau, dazu alte Auktions- und Ausstellungsetiketten, Sammlerstempel oder Ausfuhrvermerke. Solche Spuren dokumentieren die Provenienz und schlagen sich unmittelbar im Preis nieder.
Die maßgebliche Referenz ist bis heute der Werkkatalog von Heinrich Fuchs, „Emil Jakob Schindler. Zeugnisse eines ungewöhnlichen Künstlerlebens“, Wien 1970. Ob ein Bild dort verzeichnet ist, beeinflusst den Marktwert erheblich. Am Belvedere wird zudem ein neues Werkverzeichnis vorbereitet, betreut von Kurator Dr. Alexander Klee. Auktionshäuser weisen bei bedeutenden Losen bereits darauf hin, dass ein Werk in dieses Verzeichnis aufgenommen wird. Für Verkäufer heißt das: Die wissenschaftliche Aufarbeitung ist in Bewegung, und eine dokumentierte Aufnahme ist ein echter Wertfaktor.
Die häufigste Verwechslung: die Schule von Plankenberg
Schindler unterrichtete über Jahre eine ganze Gruppe von Malerinnen und Malern, die seine Motive, seine Farbigkeit und seine Malweise übernahmen. Werke von Carl Moll, Olga Wisinger-Florian, Marie Egner, Eduard Zetsche oder aus dem weiteren Umkreis werden deshalb bis heute regelmäßig als Schindler angeboten, teils gutgläubig, teils nicht. Dazu kommen Kopien nach bekannten Kompositionen. Eine Signatur allein beweist bei Schindler nichts, entscheidend sind Malduktus, Bildträger, Provenienz und der Abgleich mit dem gesicherten Werk.
Provenienz: warum die Herkunft bei Schindler zählt
Schindler-Gemälde befanden sich vielfach in jüdischem Wiener Bürgerbesitz und wurden in der NS-Zeit entzogen. Der Markt arbeitet diese Fälle bis heute auf. „Scirocco im Anzug“ etwa gelangte 2013 nach einer privatrechtlichen Einigung mit den Erben des 1939 enteigneten Sammlers Josef Blauhorn zur Versteigerung. Auch das Dorotheum brachte 2024 ein Werk mit vergleichbarer Geschichte im Einvernehmen mit den Erben zur Auktion.
Für Sie als Verkäufer bedeutet das zweierlei. Erstens: Seriöse Käufer prüfen die Herkunft. Zweitens: Eine belegbare Provenienz, also alte Rechnungen, Erbschaftsunterlagen, Ausstellungsetiketten oder ein Eintrag in der Literatur, schafft Rechtssicherheit und erhöht den erzielbaren Preis. Bringen Sie alle Unterlagen mit, auch wenn sie Ihnen unbedeutend erscheinen. Wir prüfen die Herkunft im Zuge der Bewertung mit.
Ein praktischer Hinweis zum Zustand: Lassen Sie ein Bild vor dem Verkauf nicht auf eigene Faust reinigen oder restaurieren. Schindlers Wirkung beruht auf feinen Lasuren und einer bewusst gedämpften Tonigkeit. Eine zu forsche Firnisabnahme kann genau das zerstören, was den Wert ausmacht.
So verkaufen Sie Ihr Schindler-Werk an uns
Der erste Schritt ist einfach: Schicken Sie uns Fotos, am besten Vorderseite, Rückseite, Signatur beziehungsweise Stempel und Rahmen, per E-Mail an office@grosslicht.at oder per WhatsApp. Auf dieser Grundlage erhalten Sie eine erste ehrliche Einschätzung, ob und in welchem Rahmen ein Ankauf möglich ist.
Bei konkretem Interesse sehen wir das Werk im Original an. Sie können es in unsere Räume in der Piaristengasse in 1080 Wien bringen, oder Paul Grosslicht kommt persönlich zu Ihnen, in Wien, Niederösterreich und darüber hinaus in ganz Österreich. Besichtigung und Bewertung sind kostenlos und unverbindlich. Gerade bei einem Künstler, bei dem die Zuschreibung den Wert um ein Vielfaches verschiebt, nehmen wir uns die Zeit, die das Werk verdient.
Danach erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit Begründung. Kommt eine Einigung zustande, ist eine Auszahlung in vielen Fällen noch am selben Tag möglich. Bei musealen Stücken besprechen wir offen, ob der direkte Ankauf oder ein anderer Verkaufsweg für Sie der bessere ist. Es gibt keinen Zeitdruck und keine Verpflichtung, bis Sie zusagen.
Häufige Fragen zum Schindler-Ankauf
Was ist ein Gemälde von Emil Jakob Schindler wert?
Die Spanne reicht von einigen hundert Euro für Umkreis-Arbeiten bis über 300.000 Euro für Hauptwerke. „Blick auf Ragusa“ erzielte 2012 im Dorotheum 317.500 Euro, „Scirocco im Anzug“ 2013 im Kinsky 256.000 Euro. Qualitätvolle Ölgemälde mittleren Formats liegen meist zwischen 20.000 und 100.000 Euro, kleine Naturstudien zwischen 1.000 und 15.000 Euro. Entscheidend sind Eigenhändigkeit, Werkphase, Format, Zustand und Provenienz.
Wie erkenne ich, ob mein Schindler echt ist?
Verlässlich nur durch Begutachtung im Original. Anhaltspunkte sind die schlichte Signatur „Schindler“, oft mit verkürzter Jahreszahl, ein Nachlassstempel, rückseitige Bestätigungen aus dem Umfeld des Künstlers, die tonig-gedämpfte Malweise und die Erfassung im Werkkatalog von Heinrich Fuchs, Wien 1970. Weil viele Schülerarbeiten und Kopien im Umlauf sind, empfehlen wir vor jeder Verkaufsentscheidung eine fachkundige Prüfung.
Was bedeutet ein Nachlassstempel auf meinem Bild?
Er weist darauf hin, dass das Werk aus dem künstlerischen Nachlass Schindlers stammt, der ab Dezember 1892 über die Wiener Galerie Miethke in den Handel kam. Solche Bilder sind oft unsigniert, weil es sich um Studien handelt. Der Stempel ist ein wichtiges Echtheitsindiz und beeinflusst den Wert positiv, ersetzt die Prüfung aber nicht.
Kauft Grosslicht auch Studien und Zeichnungen von Schindler an?
Ja. Neben ausgeführten Gemälden interessieren uns Ölstudien, Zeichnungen und qualitätvolle Arbeiten aus dem Umkreis und der Schule von Plankenberg. Sollte sich herausstellen, dass ein Werk nicht eigenhändig ist, sagen wir Ihnen das offen und nennen den realistischen Marktwert.
Was kostet die Bewertung?
Nichts. Die Ersteinschätzung nach Fotos und die persönliche Begutachtung vor Ort sind kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden danach in Ruhe.
Spielt die Provenienz beim Verkauf eine Rolle?
Ja, bei Schindler in besonderem Maß. Viele seiner Bilder befanden sich in jüdischem Wiener Besitz und wurden in der NS-Zeit entzogen, mehrere Restitutionsfälle wurden in den vergangenen Jahren über Wiener Auktionen abgewickelt. Eine dokumentierte Herkunft schafft Rechtssicherheit und erhöht den Wert. Bringen Sie vorhandene Unterlagen zur Bewertung mit.
Paul Grosslicht, Kunsthandel Wien
Der Kunsthandel Paul Grosslicht in der Piaristengasse 42a im achten Wiener Gemeindebezirk wird in dritter Generation geführt und ist seit über 35 Jahren im An- und Verkauf von Gemälden, Antiquitäten, Schmuck und Uhren tätig. Die österreichische Malerei des 19. Jahrhunderts, vom Biedermeier über den Stimmungsimpressionismus bis zur Wiener Moderne, gehört zum Kernbereich unserer Arbeit, ob als Einzelstück oder im Rahmen einer kompletten Verlassenschaft.
Sie besitzen ein Gemälde, eine Ölstudie oder eine Zeichnung von Emil Jakob Schindler? Kontaktieren Sie uns.
Quellen zu Biografie und Marktdaten: Österreichisches Biographisches Lexikon (ÖBL), Wien Geschichte Wiki, Belvedere Sammlung Online, Auktionshaus im Kinsky (Wien), Dorotheum (Wien), Heinrich Fuchs, Emil Jakob Schindler, Werkkatalog, Wien 1970, Ausstellungskatalog „Emil Jakob Schindler. Poetischer Realismus“, Belvedere 2012. Auktionsergebnisse gerundet und inklusive Aufgeld; Stand der Recherche Juli 2026.



